Das WEF 2012 ist Geschichte: Das prestigeträchtige Treffen in Davos zog in diesem Jahr rund 2600 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft an - so viele wie nie zuvor. WEF-Gründer Klaus Schwab hatte die Suche nach einem gerechteren Kapitalismus auf die Tagungsordnung des 42. Treffens gesetzt. Greifbare Ergebnisse gab es - erwartungsgemäss - nicht. Deutlich wurde aber, wie tief die Gräben im Kampf um die richtigen Rezepte gegen die Schuldenkrise inzwischen sind. Mehr
Sonntag, 29.1.2012
Mit einer Rekordbeteiligung von 2600 Top-Managern, Politiken und Experten ist das 42. Weltwirtschaftsforum in Davos zu Ende gegangen. Die Fronten in der Euro-Schuldenkrise bleiben verhärtet. Mehr
Echo der Zeit vom Sonntag, 29.1.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Tickt eine Zeitbome. Bricht der Euro demnächst auseinander? Wie schlimm stehts wirklich um die Weltwirtschaft? Viel Alamierendes war zu hören an diesem Forum mitten in den Bergen und mitten in der Krise.
Samstag, 28.1.2012
Der Internationale Währungsfonds möchte mehr Geld von der Schweiz, um sich an der Aufstockung des Euro-Rettungsschirms zu beteiligen. IWF-Chefin Lagarde legte Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf in Davos eine konkrete Zahl vor. Mehr
Freitag, 27.1.2012
Zwei Unternehmen sind am Freitag am WEF mit dem Schmähpreis Public Eye Awards «ausgezeichnet» worden. Der britische Bankkonzern Barclays Capital bekam den Jurypreis verpasst, der brasilianische Minenkonzern Vale den Publikumspreis. Mehr
Rendez-vous vom Freitag, 27.1.2012, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Zahlreiche Gremien diskutieren seit Jahren darüber, wie der Welthunger vermindert werden kann. Aber warum ist es so schwer, das Problem zu lösen? Versagt etwa der Kapitalismus, fragt man sich am WEF im Davos.
Echo der Zeit vom Donnerstag, 26.1.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Kontroverse Auftritte in Davos: Der britische Premier Cameron gab den grossen Eurokritiker, Dänemarks Regierungschefin Thorning Schmidt brach als EU-Ratspräsidentin eine Lanze für Europa. Zwei Seiten der gleichen Medaille.
Echo der Zeit vom Donnerstag, 26.1.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Prominente Vertreter des Internationalen Währungsfonds wie der neue chinesische Vizedirektor Min Zhu nutzen das Weltwirtschaftsforum in Davos, um für dringend benötigte neue Mittel zu werben. Ein Gespräch.
Echo der Zeit vom Donnerstag, 26.1.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Über europäische Identitäten, gemeinsame Wirtschaft und unterschiedliche Kulturen. Gespräch mit dem britischen Historiker Timothy Garton Ash; auch er ist am Weltwirtschaftsforum in Davos.
vom Donnerstag, 26.1.2012, 17.28 Uhr, DRS Podcast
Der britische Premier hat Deutschland und sein Euro-Krisenmanagement attackiert: Das Herumbasteln müsse aufhören, es brauche mehr Geld für den Rettungsfonds. Nichts wissen will David Cameron von einer EU-weiten Steuer auf Finanztransaktionen. Mehr
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