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Dienstag, 20.1.2009

Danke für: Ihre Meinung zu DRS 2

Liebe Hörerin, lieber Hörer.
Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Meinung zu DRS 2 mitgeteilt haben. Wir, die Redaktorinnen, die Sachbearbeiter, die Technik und die Programmleitung bemühen uns Tag für Tag, Ihnen ein stimmiges Programm zu servieren. Die Kritik in den Medien nehmen wir ernst, aber in unserem Auftrag lassen wir uns nicht beirren. Sie unterstützen uns mit Ihren Zuschriften, mit Ihren Ideen, mit Ihren Vorschlägen. Dafür danken wir Ihnen herzlich.

«Verkrampft, eine Geisel des eigenen Rufes», «ein Radio für das Bildungsbürgertum und Villenbesitzer»: DRS 2 ist in den letzten Tagen Thema in den Schweizer Medien. Ist DRS 2 humorlos? Zu steif? Oder sind wir vielleicht doch genau richtig für Sie? Was können wir verbessern? Wir wollen es von Ihnen, von unseren Hörerinnen und Hörer wissen. Diskutieren Sie mit.

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Dienstag, 11.1.2011, 15.18 Uhr: Sofian B.

Unruhen in Tunesien 11.01.2011

In Bezug auf die seit rund drei Wochen andauernden Unruhen und Demonstrationen, wurde der tunesische Staatspräsident Zine el Abidine Ben Ali heute in den 8-Uhr-Nachrichten ganz einfach als "Diktator Tunesiens" beschrieben. Ich möchte in diesem Falle ganz klar darauf hinweisen, dass Tunesien eine Republik und KEINE Diktatur ist!! Präsident Ben Ali ist folglich ein Präsident und KEIN Diktator! Zwar mögen gewisse Aspekte Tunesiens die Form jener einer Diktatur aufweisen, jedoch sind diese ganz klar in der Unterzahl. Und aufgrund dieser einzelnen Aspekte eine ganze Regierung als Diktatur hinzustellen ist eine Übertreibung und in meinen Augen eine Frechheit! Nicht alle Leute kennen die Geschichte Tunesiens, nicht alle wissen, dass Habib Bourguiba ganz klar sein Volk vertreten und eine Republik aufgestellt hat. Vergessen Sie bitte nicht, dass das Radio korrekte Informationen liefern muss, da es vom Schweizer Volk verfolgt wird, und wir uns daran orientieren. Kein Wunder entstehen falsche Bilder über Regierungen und Nationen - und dies ist auch eine Ursache für den immer mehr hervorkommenden Rassismus -, wenn uns falsche Informationen weitergegeben werden. Vielleicht wäre nicht schlecht, sich in Zukunft besser zu informieren und den Namen der richtigen Staatsform zu verwenden.


Sonntag, 5.12.2010, 18.41 Uhr: georg a.füglistaler

Caspar Baader - Gespräch mit Dieter Kohler 03.12.2010

hab ich richtig zugehört: Caspar Baader und die SVP wollen das Regionaljournal abschaffen ! Ich hoffe und wünsche, Sie, die Verantwortlichen des Radio DRS lassen das nicht einfach so im Aether stehen. Grund ist laut Baader das Schweizer TV. Weil laut DRS-Chef Matter die SVP viel zu viel Plattform erhält, was ja auch stimmt.. Baader schlägt den Esel und mein den Sack. Das ist doch wieder SVP-Brunnenvergiftung. Vielen Dank und euer Radio DRS 2 und 1 -inklusive- Regionaljournal ist schlicht spitze. eine gute Zeit und beste Grüsse Georg A.Füglistaler


Freitag, 3.12.2010, 21.10 Uhr: magu

danke drs2

Seit Jahren ein treuer Hörer Eurer Sendungen möchte ich endlich meinen schon lange geplanten Dank aussprechen. Mein Tag beginnt mit der Klassik, dann die 6:30 Nachrichten und nach den spannend erwarteten Zeilensprüngen (heute hochaktuell: Peter Bichsel zur Xenophobie !!) gehe ich zur Arbeit. Am Abend informiert mich das Echo hintergründig, dann hat mich heute der Flamenco judaico ganz tief berührt und nun bin ich fasziniert von der aktuellen Sendung zu neuen Familienformen, "Mit Allem Drum und Dran". Ich habe selber vor gut 20 Jahren, nach dem Tod der Mutter, mit unserem knapp 1-jährigen Sohn die Erfahrung eines alleinerziehenden Vaters und späterer Patchworkfamilie machen dürfen, wofür ich heute nur dankbar bin. Ihr erreicht mich. Nochmals: Danke!


Freitag, 3.12.2010, 14.28 Uhr: t-bird

hörpunkt: soundtrack des lebens

War wie immer sehr gespannt auf den hörpunkt, einen ganzen radiotag einem thema gewidmet. Gestern war das thema musik, die einen im leben begleitet. Interessant fand ich die sendung mit den drei personen verschiedensten geschmacks, die gegenseitig die musik beurteilten. Gut fand ich, wie Eva Oertle am schluss alle drei mit einem stück der neuesten musik konfrontierte, das gerade am abend vorher von musikkennern diskutiert wurde. Ebenso der beitrag über den stand und die zukunft der konzertpraxis der klassischen musik. Gut auch die idee, ins altersheim und in die abdankungskirche zu gehen und eindrücke des "alten alters" vorzustellen. Wenig erbaulich, ja manchmal ärgerlich fand ich die aussagen der entwicklungspsychologin, allgemeinplätze noch und noch, man hatte nicht den eindruck, dass da jemand mit grossem überblick und tiefem einblick in forschung der musikbiografie antwortete. Absurd fand ich auch die einteilung der biografie in die 20jahre perioden, wobei die "jungen alten zwischen 60 und 80" vielleicht ihr alter nicht wahrhaben wollen und jetzt kraft ihrer definitionsmacht es pseudowissenschaftlich schönreden? Etwas zu kurz (habe allerdings nicht alles gehört) kam das selbst musizieren, auch das erlernen eines instruments im "jungen alter". Mfg L. Trachsel


Donnerstag, 18.11.2010, 17.58 Uhr: maz

Merhrsprachigkeit im Unterricht

DRS aktuell vom 7.10.2010 Schade, dass der grundsätzlich interessante Beitag zu den zweisprachigen Schulen die Süd-und Ostschweiz ignoriert! Ausserdem scheint die Mehrsprachigkeit der Schwiez gemäss diesem Beitrag aus Deutsch, Französisch und Englisch (?) zu bestehen, Italienisch und Romanisch werden ausgeklammert. Hier einige Ergänzungen zu meinem Wohnkanton: In Graubünden ist es nichts neues, eine zweisprachige Matura in Deutsch/Italienisch bzw. Deutsch/Romanisch abzulegen; in Chur gibt es seit über zehn Jahren zweisprachigen Unterricht ab der ersten Primar-Klasse (Klassen in Dt/Rom und Dt./Ital.); in einigen romanischsprachigen Regionen laufen ähnliche Projekte. Bezüglich der Umsetzung der zweisprachigen Kindergärten in Chur bin ich nicht (mehr) auf dem laufenden. Und was läuft bezüglich zweisprachigem Unterricht in der Italienischen Schweiz? Ich hätte mir sprachgeografisch etwas ausgewogenere Informationen gewünscht! P.S. and die Macher von DRS2: Von Basel aus gibt's direkte Züge nach Chur! Vielleicht geniessen Sie ja sogar Gastrecht im Studio von Radio Rumantsch?


Mittwoch, 17.11.2010, 09.05 Uhr: Romy Rudolf von Rohr

Sinnlose Wettbewerbe.

Ob diese Sendung von Dienstag, dem 16. Nov.10 oder die Erfrischung der Zeilensprünge, die angenehmen Stimmen, die zu uns sprechen, die witzigen Histörchen. Danke DRS 2. Vieles ist sinnvoll und dennoch leichtfüssig. Romy Rvon Rohr


Mittwoch, 3.11.2010, 21.00 Uhr: julio123

Pep das Satiremagagazin

Was mag an Pep noch lustig sein. Klar, es ist billig gemacht, kostet also dem Radio nicht viel, doch wenn schon lustig, denn schon lustig und wenn schon Satire, denn schon Satire, was ist an einem Flaschenpreis an Blatter, den andern hab ich schon vergessen, so lustig wars und ich habe mein Gedächtnis nicht mehr gehört vor lauter Lachen. Item. Sollen die beiden doch Sprtreporter werden und anstatt Pep lieber was aus der Konserve. Hilde die brennt, oder so.


Freitag, 29.10.2010, 16.01 Uhr: Jutta Biesenberger

Sendung über die Kuh vom 29.10., 15-16 Uhr

Diese Sendung war super; endlich ein Bauer der seine Kühe versteht; ich hoffe für diese wertvollen Geschöpfe, dass viele Bauern diese Sendung hören können; evtl. auch im Stall zusammen mit ihren Kühen.


Mittwoch, 20.10.2010, 09.47 Uhr: Hans Trösch

Reihe Kontext, Titel Intersexualität

Danke füe die hochinteressante Sendung. Zwar erst den ersten Teil gehört. Aber wirklich hörenswert.


Dienstag, 19.10.2010, 18.05 Uhr: luca salzmann

Nordsite

hallo DRS3 Btte spielt mal Freima vo Nordsitte ap Wäre foll cool gruss luca


Freitag, 15.10.2010, 10.52 Uhr: Gerhard Oberholzer

Was noch zu verbessern wäre

Gerne höre ich DRS2 auch über Internet-Stream. Leider wird der Stream immer wieder durch kurze Unterbrechungen gestört. (gerade derzeit) Möglicherweise ist euer Server an die Leistungsgrenze gestossen. (andere Sender kommen einwandfrei bei mir an)


Freitag, 23.4.2010, 18.52 Uhr: F. Thalmann

DRS2aktuell - Buchpreisbindung aus deutscher Sicht

Mit übermässigem Erstaunen habe ich gerade den DRS2aktuell-Beitrag über die Buchpreisbindung verfolgt. Dass "Buchmarkt-Experte" Holger Ehling festgestellt hat, dass in der Schweiz seit Aufhebung der Buchpreisbindung die Bücherpreise gestiegen sind, hat mich sehr überrascht. Schade, dass der "Experte" vergessen hat anzugeben, auf welche Statistiken oder Erhebungen er sich bei dieser Behauptung stützt! Nach meiner Erfahrung gibt es nicht wenige Anbieter, welche die ehemaligen Preisdiktate - wohlgemerkt über das ganze Sortiment - um bis zu 25% unterbieten. Das Stöbern nach Büchern macht wieder Spass und erfreut ein beschränktes studentisches Budget wie das Meine! Bezeichnend finde ich auch die Aussage, dass es "unfassbar" sei, dass Onlinehändler de lege ferenda Bücher günstiger anbieten dürfen als andere. Im Umkehrschluss will uns der Experte also erklären, dass es nicht anginge, dass die dummen Konsumenten Bücher günstig einkaufen "dürfen". Genüsslich auch die affektierte Ideologiekritik an der angeblichen "Wettbewerbsideologie" in der Buchpolitik. In der Tat: Etwas weniger Kulturrettungsideologie als Deckmantel eigennütziger wirtschaftlicher Interessen würde der Debatte auch gut tun! Es wäre sehr schön, wenn sie an anderer Stelle auch einmal einen der innovativeren Buchhändler zu Wort kommen lassen würden, welche sich durchaus sehr wohl fühlen mit der neuen Freiheit. Vielleicht darf man sogar noch hoffen, dass sich auch einmal jemand dazu herablässt in dieser Frage die Meinung des (mündigen??) Buchkonsumenten einzuholen.


Montag, 11.1.2010, 17.23 Uhr: u

Chopin von A bis Z

Am letzten Freitag haben Sie unter oben genanntem Titel eine ganze Partita von J.S. Bach gesendet, die über 20 Minuten gedauert hat. Dies hat offenbar dem Pianisten gegolten. Aber was hat das mit Chopin zu tun?


Mittwoch, 16.12.2009, 17.47 Uhr: Lucien Michel

Downhill?

Wird das Radio DRS langsam aber sicher auf das Niveau des TV's absinken? Es liegen Welten zwischen dem DRS- und dem SF-Angebot was Kultur und Information anbelangt. Blödelradio (die Privaten - mit sehr wenigen Ausnahmen)haben wir schon genug - hoffentlich kann DRS sein Niveau halten!


Sonntag, 6.12.2009, 18.44 Uhr: si

ohne DRS2...

..wäre die Radiowelt (sehr viel) ärmer! Dieser Sender ist eine tolle und wichtige Institution! - Danke für Eure Arbeit! Ich schätze es, wenn ich zu Themen mehr als bloss eine Schlagzeile vorgesetzt bekomme; wenn ich auch etwas über die Hintergründe erfahre (z.B. in Kontext...). Aber auch eine Sendung wie "Diskothek im Zwei" - wunderbar! Was mich hingegen (zunehmend) stört, ist die Unachtsamkeit im Umgang mit der Sprache: Beispiel: diese Woche in den Vorankündigungen für die Sendungen über Nikolaus Harnoncourt. Locker wurde da im Präsens über Geschehnisse berichtet, die 30 Jahre zurückliegen. Ich weiss, das ist extrem modern, leider aber ist es auch extrem mühsam, dem zuzuhören! (Was nun? ist das Gesagte aktuell, ist es Geschichte?). - Muss das wirklich sein? - Dass diese Unsitte ist den Nachrichten bereits gang und gäbe ist ("gestern stirbt im Alter von..."), heisst ja noch längst nicht, dass es zur Norm erhoben werden sollte. Ich meine, dass unsere Sprache ein sehr wertvolles Instrument sei, das es verdient, dass sorgfältig damit umgegangen wird! Aber es bleibt dabei: DRS2 ist mein Favorit! - Danke!


Sonntag, 29.11.2009, 16.01 Uhr: Lex

Genau richtig

Als ich noch ein Kind war dachte ich das auf DRS3 nur Klassisch laufe, gottlob, wurde ich eines Besseren belehrt. Auf DRS2 laufen einige meiner Lieblingssendungen wie z.B. Jazz Collection, Atlas, Kontext, Perspektiven, u.s.w. Macht weiter so, ändert nichts! Ausser beim Empfang könnte man noch arebeiten. Wenn ich unterwegs bin empfange ich DRS1 ohne nennenswerte Störungen. Bei DRS2 werde ich sehr oft von Rauschen gestört, was besonders nervt wenn man gerade Jazz- oder Weltmusik geniessen ist oder gespannt bei einer Gesellschaftsdiskussion zuhört.


Freitag, 27.11.2009, 14.59 Uhr: ettur

Radioempfang im Allgemeinen

Guten Tag. Können Sie mir mitteilen was ich falsch mache. Rund um Bern und auch anderswo in der Deutschschweiz kann ich Radio DRS 1 und 2 oftmals nur mit grossem Rauschen oder überhaupt nicht empfangen. Drücke ich auf Sendesuchlauf kann ich aber alle Französich- und auch meistens ein Italienischsprachiges Programm in bester Qualität empfangen. Für eine ensprechende Auskunft wäre ich sehr dankbar. Freundliche Grüsse Ettur


Freitag, 20.11.2009, 13.44 Uhr: Chantal S. Zwick

Feedback zu DRS 2

Grüezi mitenand, ich würde mich zum Bildungsbürgertum zählen und im Materiellen zum sehr einfachen Leben hingezogen. Ich geniesse die Auswahl verschiedener Radiosender. DRS 2 höre ich ungefähr zu 40% meiner Radiozeit. Ich würde diesen Sender noch öfter hören, wenn ich eine Regelmässigkeit der verschiedenen klassischen Stilen ausmachen könnte. Das ist für mich ein Kriterium. Ich höre gerne gezielt Sendungen. Hintergrundberichte finde ich sehr spannend und was den Humor betrifft, das hängt aus meiner Sicht immer mit dem Moderatoren und der eigenen Art Humor zusammen. Im Grossen und Ganzen kann ich sagen, toll, weiter so, ich bin froh um diesen Sender!


Mittwoch, 18.11.2009, 06.42 Uhr: Jasmin Joshi

Nachrichten

Guten Morgen Ich war heute doch eingermassen irritiert, dass in den Morgennachrichten konstant von "jüdischen" Bauvorhaben in Ostjerusalem gesprochen wurde. Das Judentum ist eine Religion und Israel ist ein Staat. Man müsste hier also unbedingt von israelischen Bauvorhaben sprechen (die sicherlich nicht von allen Juden weltweit unterstützt werden). MfG J. Joshi


Sonntag, 15.11.2009, 08.19 Uhr: DRS 2 fan

Zeilensprünge

Die Zeilensprünge vom Freitag13.11. waren klasse!!! Danke


Dienstag, 3.11.2009, 20.10 Uhr: Martina O.

Super

Du bisch eine vo mine Lieblingssänder...mit dir wirds mer nie langwiilig..mit dir geit d Zit im flug ume...DANKE!


Dienstag, 3.11.2009, 08.03 Uhr: Katrin Küchler

Danke fürs Hör-Erlebnis vom Bahnhof live!

... Ladies, das war genial! Ein echtes Hör-Erlebnis für PendlerInnen und Hör-Fans!!! VIELEN DANK. Den Herrn Professor, den Birgit Kiuper aufgestöbert und begleitet hat, müsste die feinhörende Frau erfinden, gäbe es ihn nicht schon! Wer in diesen Tagen der Muzak, Dauerbeplärrung im Lift und aus dem Service-Hotline-Telefonhörer gut und gerne hört ist ja voll gestraft, umso erfreulicher ein echter Hinhorcher, wie Eure Bahnhof-Sendung. Radio at its best! ... und g'rappt und g'fäggt hat das alles vom Feinsten Frau Kägi. Danke! ... zum Lesen gäb's da rund um die Bahn noch was auf diesem Link: http://www.basel-bern-retour.ch/ Frau hört euch -- sehr gerne!


Sonntag, 1.11.2009, 12.06 Uhr: Patrick Flühmann

Guter SENDER

So ein sender muss man sicher eden Tag Hören!! Nur sollte mehr Hip hop kommen über den Mittag:-) Z.b Gimma, Stress oder Bligg!! Lieber grüsse


Samstag, 1.8.2009, 13.14 Uhr: VIOLETTA

DRS 2 11.30 - 12.00

Guten Tag meine Damen und Herren Ich möchte mich dem Kommentar von Frau Ruesch anschliessen. Ich stelle dann meistens das Radio ab - mir muss ja nicht alles gefallen was kommt - vielleicht hat es ja wirklich ein Zielpublikum das diese Art von Musik geniesst. Auch finde ich es schade, dass am Morgen weniger lange -zusammenhängende - gesprochenen Beiträge gesendet werden. Die Aufteilung in täglich immer die gleichen Rubriken mit der muskalischen Unterbrechung ist für das DRS 2 - Publikum nicht zwingend. Am besten gefällt mir Ihr Programm am Samstag - da bin ich immer von 10 - 16. Uhr in Büro und finde die Beiträge enorm interessant.


Freitag, 26.6.2009, 11.59 Uhr: Rosmarin Ruesch Ruesch

drs2 1130 - 1200

ich habe soeben geschrieben und habe zuschnell "gesendet" - ich möchte mich noch verabschieben. Mit freundlichen Grüssen Rosmarin Ruesch


Freitag, 26.6.2009, 11.58 Uhr: Rosmarin Ruesch Ruesch

DRS 2 11.30 - 12.00 Uhr

Ich habe ein Geschäft und höre täglich den ganzen Tag Ihren Sender und bin sehr angetan über Ihr Programm - über die klassische Musik, aber auch die Sprechsendungen sind (fast) alle für mich sehr hörenswert. Nun bin ich aber entsetzt, was für ein "Gemähre" Sie einem täglich in der halben Stunde von 11.30 - 12.00 Uhr präsentieren. Wäre es nicht möglich, in dieser Zeit mal ein längeres klassische Konzert usw. aufzulegen??? Ich habe mich bereits einmal gemeldet und auch verschiedene Leute gesprochen, die diese halbe Stunde auch sehr unschön finden.


Dienstag, 2.6.2009, 15.33 Uhr: Rosmarin Ruesch Ruesch

DRS 2, heute 2.6.09

selbstverständlich muss es 2.6. und nicht 2.2. heissen, excüsi Rosmarin Ruesch


Dienstag, 2.6.2009, 15.32 Uhr: Rosmarin Ruesch Ruesch

hatte eben falschen Titel

hatte eben falschen Titel eingegeben, selbstverständlich soll es heissen 2.6.09, excüsi Rosmarin Ruesch


Dienstag, 2.6.2009, 15.31 Uhr: Rosmarin Ruesch Ruesch

2.im 2 heute 2.2.09 "Alter"

ich finde Ihre Sendung heute sehr sehr einseitig. "Nur Familie, nur Kinder, nur sich freuen auf Grosskinder", "nur Sozial-Arbeit" und dann "ab ins Altersheim", "da ja alle krank und hinfällig" werden... Ich selber bin verwitwet, habe immer gearbeitet, habe bewusst keine Kinder gewollt (also nicht "verzichtet"), habe keine Rente und arbeite 100% mit 71, allerdings selbständig. Mit 53 wurde ich aus der Werbung "rausgemobbt" und da wollte mich niemand mehr anstellen. Ich denke nicht ans aufhören. Und so ohne Kinder hat es nicht nur mich. mit freundlichen Grüssen Rosmarin Ruesch


Dienstag, 28.4.2009, 09.12 Uhr: Heidi Fellmann

DRS3

Guten Morgen Ich höre eigentlich regelmässig DRS3 Musik und Sendungen sind gut natürlich vorallem Meloni am Sonntag morgen. Das einzige was mich stört ZU VIEL GEBABEL DAZWISCHEN. Weniger wäre mehr ! Freundliche Grüsse Heidi Fellmann


Samstag, 28.3.2009, 20.28 Uhr: Nachteule

Hans Bucher

"Wer hilft mit, DRS2 zu retten" lautet Ihre Frage. Nachdem ich Ihre "Beiträge" gelesen habe, lautet meine Frage: "Wer hilft mit, Hans Bucher zu stoppen!" Und der Fragenkatalog geht weiter: Wo um alles in der Welt ist Ihre Bildung? Woher nehmen Sie sich das Recht derartige Urteile abzugeben? Wer sind Sie denn überhaupt? Eine Allmacht, ein Gott, ein rundum verkanntes Genie? Wo haben Sie um alles in der Welt Ihr Niveau liegenlassen? Tun Sie mir einen Gefallen: Wählen Sie, wenn es schon Radio sein muss, einfach einen anderen Sender. Sie sind für Beurteilungen schlicht nicht in der Lage. Sie sind nicht nur ohne Ende grenzüberschreitend, sondern im höchsten Masse persönlichkeitsverletzend. Und daher auch mit keiner Silbe ernst zu nehmen. Wenn Sie unbedingt Ihre Hosen herunterlassen müssen, dann machen Sie das bei sich zuhause. Sie schreiben unentwegt von angeblicher Inkompetenz. Ich bitte Sie: Schliessen Sie nicht von sich auf andere. Kein Mitbürger kann etwas für Ihr frustriertes und langweiliges Leben. Stecken Sie Ihre Energie und Ihre freie Zeit in das, was Ihr Leben lustvoller und angenehmer macht. Denn allen voran sollten solche Menschen abgeschafft werden, die wie Sie unter der Gürtellinie pseudo-argumentieren. Ich wünsche Ihnen von Herzen gute Besserung und dass Sie die Hosen bald wieder hochziehen. Danke!


Samstag, 14.3.2009, 21.16 Uhr: BucherHans

Merkwürdig

Ich bin auch der Meinung, dass die ModeratorInnen bis auf wenige Ausnahmen unbrauchbar sind und schnellstens ausgewechselt gehören (allen vorweg natürlich die Verantwortliche, Obstrukski Maria, die diese Fehlbesetzungen zu verantworten hat und selbst eine absolute Niete am Mikrofon und eine perfekte Fehlbesetzung ist) - aber nicht, weil sie ernst oder elitär seien, sondern weil sie keine Ahnung von der Materie haben und nicht richtig sprechen können. Das gilt übrigens auch für die meisten MitarbeiterInnen von "Aktuell". Entsetzlich fand ich Herpes Anette, die von nichts eine Ahnung hatte und mit ihrer Rücksichtslosigkeit, irgendwelchen selbst mitgebrachten Unterschichtklangmüll über den Sender zu schicken - am liebsten nach einer hochinteressanten Sendung mit zeigenössischer Kunstmusik - noch jeden Radioabend zum Horrortrip umfunktionieren konnte. Lenz Kerstin gab glücklicherweise nur ein kurzes Gastspiel, aber jetzt haben wir Unwohl Noëmi, Grieter Irene und Katastraufer Sara - die ersten beiden haben nicht die geringste Ahnung von irgendetwas, das mit Hochkultur zu tun hat, die letztere bringt etwas musikalisches Fachwissen mit, kennt aber kaum aktuelle Namen und spricht, zwar auch etwas besser als die anderen beiden, aber immer noch weit entfernt von dem, was man als akzeptabel bezeichnen könnte. Wie kommen solche Leute ans Mikrofon? Wie rekrutiert DRS2? Kann mir das jemand mal erzählen? Beim "Aktuell" haben wir mit Cotsa Romana eine in jeder Hinsicht unbrauchbare Mitarbeiterin: Die hat von nichts eine Ahnung, besitzt einen Sprachfehler und denkt nicht mit, wenn sie etwas "liest". Bei uns an der Schule hätten wir eine so niedrige Lesequalität als Analfabetismus eingestuft. Bornier Beatrice ist leider genauso schlimm wie die eben kritisierte. Beide versprechen sich übrigens noch dauernd bei einfachen Wörtern - bei schwierigen sind sie regelmäßig überfordert. Und ihnen unterlaufen laufend elementare Grammatikfehler. Wenn ich schon mal von Leder ziehe: Ein Totalausfall ist auch Berger Annelis: Dass sie nicht richtig aussprechen kann, disqualifiziert sie eigentlich schon von vornherin für die Arbeit am Mikrofon. Aber ihre Musikkenntnisse sind nicht messbar: Da bekommt ein Beethoven-Werk eine Wotquenne-Verzeichnisnummer, die Frühlingssonate ist von Mozart, eine Violinsonate von Mozart wird von einem Pianisten in Begleitung einer Pianistin aufgeführt. Wie wenig Verstand und Gehör muss man haben, um so einen Fehler sogar 2mal zu begehen (einmal bei der Ansage und dann sage und schreibe nochmal bei der Absage, wo man doch gehört hatte, dass Violine und Klavier zu Werke gingen)? Wenn Berger Annelis ein Urteil über eine Aufnahme abgibt, fehlt der Bezug zu anderen Einspielungen (es gab nach vielen Jahren einmal eine Ausnahme, aber sonst kam sie nicht einmal auf die Idee zu vergleichen, wenn sie 2 Einspielungen des selben Werks in der selben Sendung präsentierte) und ihre Kriterien sind nicht nachzuvollziehen. Wenig Kenntnisse - insbesondere von Fachbegriffen - besitzt auch Frei Lislot, aber die tritt ohnehin wie ein Clown ans Mikrofon, weshalb sie wohl niemand ernst nimmt. Deswegen spare ich mir hier einen Kommentar. Letzte Person: Kilchmann Katharian. Supertolle Aussprache, aber es gibt wohl niemanden, der derartigen Blödsinn dahersprudelt. Die quasselt einfach drauflos und merkt nicht einmal ansatzweise, was sie für einen Schmarrn daherredet. Konkret meine ich, dass sie oft falsch abliest, ohne es zu merken, selbst wenn der entstehende Satz nicht den geringsten Sinn ergibt. Es gibt zahllose Beispiele dafür. Ich halte sie für fernsehverblödet, was durch die Themenwahl zur Zeit der Versuchtsfase am Vormittag erhärtet wurde: Kein einziges Thema war für die Hörerschaft von DRS2 auch nur im entferntesten interessant. Immer ging es um irgendetwas massentaugliches Visuelles wie Rechnerspiele, niveaulose Fernsehserien und dergleichen. Was macht die eigentlich bei DRS2? Diese Frage muss man auch bei den anderen genannten stellen und vor allem bei der für die Moderation Verantwortlichen. Wenn mir jemand einen Tip geben kann, wie man hier eine Runderneuerung in Gang bringen kann - ich bitte darum. Jetzt fällt mir noch jemand ein: Der neue Programmleiter, Meier Marco. Ich hab ihn in MfeG gehört, bevor der die Stelle antrat und war bereits entsetzt. Das Neujahrsgespräch hat dann meine schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Das Gespräch mit einem deutschen Soziologen (?), der kaum einen Satz ohne Grammtik- oder Aussprachefehler zu Stande brachte, war der Tiefpunkt des Radiojahrs. Der Gesprächspartner von Herrn Meier war ein niveauloser Hohlkopf, der sich vielleicht für eine Fernsehsendung geeignet hätte, an der man vom Inhalt der Worte abgelengt worden wär, aber sicher nicht für ein mitdenkendes Radiopublikum. Wie kann man ein derart seichtes Gefasel als Neujahrsgespräch präsentieren? Herr Meier ist nach meinem Verständnis eine katastrofale Fehlbesetzung, und ich frage mich auch da: Wie kommt so jemand zu DRS2? Ich möchte die anderen Forumsteilnehmer bitten, Ihre Meinung zu den von mir monierten Punkten hier zu veröffentlichen. In meinem Bekanntenkreis befinden sich ca. 2 Dutzend intensive DRS2-HörerInnen, die meiner Meinung sind - aber es sind eben Leute aus meinem Bekanntenkreis, weswegen mich die Meinung von Fremden interessiert. Das Buch von Frau Sprecher hab ich nicht gelesen. Ich hab ein Gespräch in Reflexe mit ihr gehört und natürlich den Wortwechsel im TagI. Ich halte Frau Sprecher für eine akulturelle Ahnungslose, die auch nicht ansatzweise in der Lage ist, einen Radiosender für ein hochkulturell interessiertes Auditorium zu verstehen. Sie ist selbst auch keine DRS2-Hörerin. Die abseitigen Kritikpunkte wie beispielsweise, dass jede Mitarbeiterin ihren eigenen Arbeitsvertrag hat, zeigen nur, dass sie gar nicht versteht, worum es hier geht. Entschuldigung: Jetzt fällt mir noch ein Moderator ein, der so schnell wie möglich ausgewechselt gehört: Herr Mieser Stefan. Er hat nicht nur Wortschatzprobleme, Grammatik und Logik lassen bei ihm derart zu Wünschen übrig (sein Sprachfehler sei nicht einmal thematisiert), dass ich mich frage, wie er einen höheren Schulabschluss geschafft hat, den ich hier einmal stillschweigend voraussetze. DRS2 hat in den letzten 8 Jahren eine Qualitätsabsturz vorgeführt, der vor allem der Moderationsleiterin angelastet werden muss. Da der jetzige Programmleiter auch noch eine Fehlbesetzung ist, sehe ich schwarz. Wer hilft mit, DRS2 zu retten?


Freitag, 13.3.2009, 23.01 Uhr: BucherHans

Neuling

Hallo Zusammen, ich hab einige Beiträge gelesen, werde aber nicht ganz schlau draus. Gibt's irgendwo eine Erklärung, wie das alles funktioniert? Ich versteh z.B. nicht, warum nur Beiträge zwischen dem 14.Januar und 25.Januar 2009 erschienen sind. Heute ist bereits März. Ich würde auch gern wissen, ob konkrete Kritik erlaubt ist, oder ob man dann sofort Schreibverbot erhält. Technisch wundere ich mich etwas: Die Seiten von www.drs(2).ch werden immer so extrem langsam geladen. Geht das anderen auch so? Und wann erscheint ein Beitrag? Ich werde jetzt noch versuchen, einen Beitrag zu kommentieren; vielleicht hab ich dann noch mehr fragen. Oder gibt's ein anderes Forum, wo man Fragen zum Betrieb des Forums stellen kann?


Sonntag, 25.1.2009, 14.46 Uhr: Heinrich Frei

Stadtpräsidentin für die Stadt in der die Kanonen blühn

Die Stadt in der die Kanonen blühn wird künftig von einer Frau regiert werden, von Kathrin Martelli oder von Corine Mauch. Politisch wollen sie fast dasselbe. Offen ist, welche der beiden Nachfolgerin des Stadtpräsidenten Elmar Ledergerber wird. Werden diese beiden auch einmal Stellung nehmen zu den Kriegsmaterialexporten der Zürcher Waffenschmiede Oerlikon-Contraves, in dieser Stadt wo die Kanonen blühn? Zürich liefert ständig Kriegsmaterial an Staaten die Kriege führen, gestern an Nazi Deutschlands Hitlers, an Mussolini in Italien und andere Verbrecher, heute an die USA und Nato Staaten die im Irak und in Afghanistan Krieg führen. Oerlikon-Contraves verkauft jetzt sogar Pakistan Kanonen und Granaten, an ein Land in dem viele Menschen im Elend leben und das schon dreimal mit Indien Krieg führte. Zürich kassiert von diesen Kriegsgewinnlern Steuern, auch die Kirchen. Im Regierungs-, Kantons-, Stadt-, Gemeinde-, und Kirchenrat ist dies kein Thema. Das sei definitiv Sache Berns, sagte man mir. Man kassiert nur Steuern von Oerlikon Contraves und den vielen Zulieferfirmen dieser Firma und wäscht seine Hände in Unschuld, wie Pontius Pilatus der Jesus von Nazareth zum Tode verurteilte. Wird die Stadtpräsidentin Kathrin Martelli oder die Stadtpräsidentin Corine Mauch die Kriegsmaterialporte Zürichs stoppen, oder werden sie auch sagen, das ist nicht unser Bier, das ist Sache Berns, wir kassieren nur „legal“ Steuern von den Kriegsgewinnlern? Zu bedenken ist: Kriegsmaterialexport ist Beihilfe zum Mord!


Freitag, 13.3.2009, 23.05 Uhr: BucherHans

Kompetenzgrenzen

Ich glaube nicht, dass die Stadt Zürich Exportverbote durchsetzen kann. Ich glaube, das kann nicht einmal der Kanton. Deshalb wohl der Verweis auf Bern. Man muss auch berücksichtigen, dass die Stadt nur die Gemeindesteuer erhält; der Kanton und der Bund erhalten separat Steuern. Ich persönlich finde es auch nicht in Ordnung, Waffen herzustellen, zu benützen oder zu (ver)kaufen. Aber stellt Örlikon-Contraves wirklich noch hauptsächlich Waffen her?


Mittwoch, 21.1.2009, 20.35 Uhr: Franco Muff

Demontage macht anscheinend Spass

Liebe DRS 2 Crew Lassen Sie sich von diesem Artikel und allenfalls weiteren mit ähnlichem Inhalt nicht aus der Fassung bringen. Das Programm von DRS 2 ist sicherlich speziell und im Vergleich zur üblichen "Sauce" vielleicht etwas streng gehalten. Für mich macht es aber gerade den gewünschten Unterschied aus. Wann auch immer ich DRS 2 höre, bin ich begeistert. Also wie heisst es doch so schön: Don't worry be happy! Bleiben Sie weiter "anders", vom Einheitsbrei gibt es ja wahrlich schon genug zu hören. Beste Grüsse von einem langjährigen Hörer.


Montag, 19.1.2009, 16.01 Uhr: lynx lynx

etwas mehr Gelassenheit

Unsachlicher Kritik kann man mit Argumenten entgegnen, ungerechte Wertungen kann man mit der eigenen Zielsetzung "entwerten" ! Aber ein Schielen auf die Quoten schadet nie, und viele (die meisten !) Wortbeiträge haben wohl keine messbare Hörerquote mehr. Die Musiksendungen sind viel besser, Komponisten, Stile, Epochen oder "Gebiete" liegen halt innerhalb der eigenen Vorlieben. Einige Sendungen sind im Laufe der letzten Jahrzehnte schlechter geworden, einiges "Altbewährtes" ist immer noch gut gemacht. Ich ziehe beispielsweise thematische Musiksendungen vor, wo der erklärende Text (meistens von sympathischen Frauenstimmen gesprochen) gerade im richtigen Verhältnis zur Musik ist. Orgelmusik ist leider fast ganz verschwunden - es gab da doch einmal eine Orgelvesper und die Orgel hatte ihren festen Platz im Programm - und die "fiori musicali" werden nach wie vor zu spät ausgestrahlt und nie wiederholt etc. etc. Die Konkurrenz ist gross und der Radiohörer wird wie der Fernsehkonsument nicht warten vor dem Gerät, bis etwas kommt, was ihn interessiert. TV zeichne ich ausschliesslich auf und das gilt seit Jahrzehnten auch für die Radiosendungen. Deshalb ist ein Programm wichtig mit Sendezeiten, die auch eingehalten werden. Dass klassische Musik zu Muzak verkommt, zeigt das unglaublich ärgerliche classic radio. Schrott. Richten Sie das ihren Kolleg/Innen dort aus: eine Zumutung. DRS 2 ist ein verstaubtes, verzopftes Medium und das Gedudel und Gesäusel dort "nervt" mich ebenso wie viele andere. Viel ändern müssen Sie aber nicht, vielleicht halt eben im Bereich Musik etwas mehr "grosse Musik" und für diese grosse Musik einen festen Programmplatz. Und zur Kenntnis nehmen, dass sie Hörer haben, die an Musik interessiert sind und keine geschmäcklerischen verbildeten "Experten" wie teilweise in der Diskothek im Zwei, die selber aber nicht in der Lage sind, einen deutschen Satz zu formulieren. Selbst wenn es Deutsche selbst sind oder schweizerische Kulturjournalisten von grossen Tages-(an-) Zeitungen !! "Da hab ich nichts von" oder "wenn ich meinen täten sagen wollen würde, wenn man mich fragen würden täte". Gewisse Komponisten sollten ein Aufführungsverbot haben und vor allem auch gewisse Werke, die so Richtung musikalischer Humor gehen. Für solche Publikumswünsche können Sie ja einmal einige CD's gratis verteilen und diese aber am Radio nie !!! selber abspielen. Zum Beispiel Katzenmusik, ein gewisser Ottorino, gewisse Adagios oder dann gewisse Tenöre. Und Häfliger, Mathys, Schreier und Fischer. Wenn Sie neue CD's besprechen, sind diese leider meist schon vergriffen, das ist ärgerlich, aber nicht ihr Problem. Also, Kopf hoch, so schlimm ist es nun also nicht. Der Abteilung Musik viel Glück und alles Gute und wir bleiben dran: Am Radio DRS 2. Und nicht vergessen: Sie haben auch ausgesprochen viele Zuhörer, die zur SVP gehören, was für Sie vermutlich geradezu ein erschütterndes Novom sein wird :-) :-) zwinker zwinker .-) .-) lynx lynx, 19.1.2009


Sonntag, 18.1.2009, 18.18 Uhr: matthis zollinger

drs noblesse

Niveau und Stil ,welche bei fast allen Medien ausser einigen Zeitungen verloren gegangen sind. haben Sie entgegen allen Zeitstroemungen behalten koennen.Als langjaehriger Hoerer danke ich Ihnen und machen Sie so weiter.Nun Arzt a.D. hoere ich mit mehr Zeit Ihre Sendnungen im Ausland per Internet trotz manchmal holpriger Uebertragung .Auch im Vergleich zu den aehnlichen Sendern unseres westlichen Nachbars schneiden Sie sehr gut ab.


Sonntag, 18.1.2009, 16.19 Uhr: kristagalli

DRS2 - mein Fenster zur Welt

DRS 2 ist mein Fenster zur Welt und bringt mir viel Hörenswertes ins Haus. Es ist eine Horizonterweiterung und regt an, dieses oder jenes zu vertiefen. Schnelllebiges und "Süffiges" haben wir zur Genüge. Mit den neuen Möglichkeiten des Potcats kann ich wunderbar Sendungen wie Perspektiven, Kontext, Atlas, Reflexe, oder Discothek im 2 dann hören, wenn ich mir Zeit nehmen kann. So putze und bügle ich heute mit Leichtigkeit und freue mich, dazu verpasste Sendungen zu hören. Mit meinen 48 Jahren gehöre ich wohl eher zu den jüngeren HörerInnen, das DRS2 begleitete mich aber seit über 20 Jahren. Auf die einsame Insel würde ich nicht nur Bücher, sondern eben auch das DRS2 mitnehmen samt Inernetanschluss... Auch ich vermisse die pfiffige Annette Herbst, habe mich aber an die neuen Stimmen rasch gewöhnt und bin froh, dass es DRS2 gibt, sonst müsste ich es zusammen mit dem DRS2 Hörpublikum ins Leben rufen. Vielleicht bräuchte es auf Seiten der HörerInnenschaft mehr Engagement, damit unser Radio nicht verschwindet oder so verzerrt wahrgenommen wird. Der DRS Kulturclub ist nur eine Möglichkeit, unserer Sympathie Ausdruck zu verleihen.


Sonntag, 18.1.2009, 15.54 Uhr: Cornelis Lüttig

Nicht kirre machen lassen

Als im Exil lebendes Nordlicht habe ich hier unten auf meinen Fahrten mit dem Automobil doch anfangs unseren Haussender "NDR Kultur" ziemlich vermisst - bis ich irgendwann im Autoradio auf Ihren Sender gestossen bin. Eine Wohltat im Vergleich zu dem inhaltslosen und substanzlosen Geblubber, welches dem arglosen Hörer auf diversen anderen Kanälen in den Hörgang gepresst wird. Morgens "mattinata", eine sorgfältige, um nicht zu sagen vorzügliche Musikauswahl - und der Tag ist ihr Freund. Weiter so!


Samstag, 17.1.2009, 21.26 Uhr: Rodaline Gass

Alles wunderbar, bloss Anette Herbst hat eine Lücke hinterlassen

Ich habe das Buch von Margrit Sprecher auch nicht gelesen. Ich kenne meine eigene Meinung über Radio DRS 2 und die reicht. Ich bin FAST exklusive DRS-2-Zuhörerin - und das seit Jahrzehnten (seit wann gibt es DRS 2 eigentlich?). Das heisst aber auch, dass ich schon als junge Frau zu den Anhängern dieses Mediums gehörte. Von wegen älterem Publikum. Und wenn schon: Wenn Radio DRS 2 eingestellt würde (wie vor ein paar Monaten in der Presse vorgeschlagen) oder auch nur das Programm massenpublikumtauglich gemacht würde, dann würde meine Lebensqualität massiv einbrechen. Ich wäre zerstört. Es gibt so viele Radiostationen, die mich nicht ansprechen, deren Musik ich mir nicht anhören will, deren Gelaber ich nicht aushalte, dass Radio DRS 2 für mich die einsame Insel ist, auf der ich Refugium nehmen kann. Ich möchte, dass das Programm bleibt wie es ist. Elitär meinetwegen, obwohl ich es nicht als das empfinde. Höchstens als intelligent und sehr informativ. Ich habe sehr viele wissenswerte Inhalte und Menschen, Künstlerinnen, Künstler, Musikerinnen, Musiker, Sängerinnen und Sänger aber auch andere spannende Menschen kennengelernt durch DRS 2. Viele Konzert- und Opernkarten habe ich dank DRS 2 gekauft, ja sogar Reisen unternommen, weil ich durch diese Radiostation Entdeckungen gemacht habe. Quer durch mein Leben lassen sich die Spuren dieses Radiokanals finden. Es muss in unserer Kultur Platz geben für ein solches Sendegefäss. Mehr noch: wenn es Radio DRS 2 nicht gäbe, müsste man es erfinden. Bloss einen Wunsch habe ich: Ich möchte Anette Herbst zurückhaben. Sie hatte jenen Humor, den Margrit Sprecher offensichtlich vermisst. Ihre Moderation war kreativ, überraschend, hat mich oft zum Lachen gebracht, hat mich den Tag immer wieder mit guter Laune beginnen lassen. Ich vermisse sie. Dafür, dass Ihr sie entlassen habt, kriegt ihr einen Tolggen in einem ansonsten weissen Reinheft von mir.


Samstag, 14.3.2009, 22.21 Uhr: BucherHans

Unglaublich

Wie können die Meinungen so auseinandergehen? Ich fand Herpes Anette eine Katastrofe von A bis Z. Sie hat keine Ahnung von Hochkultur. Ihre "Versprecher" sind Legende und beweisen, dass sie viele elementare Wörter noch nie gehört hat, wie übrigens auch Viehlinger Roman und Lausiger Michael, die kotzeidank auch schon lang weg sind. Ihre "Witze" waren derart plump, dass man sich an Radio 12 erinnert fühlte. Aber vor allem schwafelte sie einfach drauflos, voller Grammatik-, Betonungs- und Aussprachefehler. Ihre miserable Aussprache wär ein Thema für sich. Dazu kommt, dass sie offenbar nicht einmal elementare Französischkenntnisse besitzt. Wieviel Petersilie in den Ohren muss man haben, um nicht einmal ein paar elementare Ausspracheregeln des Französischen mitzubekommen? Dass sie wohl noch nie in einem Konzert war, merkte man spätestens dann, wenn sie versuchte, einen weltberühmten Interpreten oder eine weltberühmte Interpretin an- oder abzusagen. Ob sie aus der koreanischen Starsopranistin mit der Aussprache Joe Sumi eine texanische Country-Sängerin machte, aus dem österreichischen Romantiker Schubert Franz einen vermeintlich deutschen Schriftsteller Schubbart oder aus Unkenntnis einen Lesefehler mit zusätzlicher Silbe produzierte: Für jemand, der sich informieren lassen wollte, war sie ein permanentes Ärgernis. Wenn ich in einem Fünfsternerestaurant ein mehrgängiges Menü einnehme, erwarte ich, dass die Bedienung die elementaren Regeln des Anstands beherrscht, saubere Kleidung trägt, saubere Hände und Fingernägel besitzt, nicht stinkt, aber auch nicht parfümiert ist, und vom Speisen- und Getränkeangebot etwas versteht: Wie spricht man die Weinsorten und Gerichtenamen auf der Karte aus, was sind ihre Charakteristika, was kann man womit kombinieren etc.. Frau Herpes wirkt, um im Bild zu bleiben, wie ein dreckiger, stinkender Clochard, der keinen Anstand, keinen Respekt und keine Bildung besitzt und in einem Spitzenklassenrestaurant bedienen will. Nein Danke! Allen, die sich diese primitive Ulknudel zurückwünschen sei gesagt: Sie haben sich von der schnoddrigen Art blenden lassen. Die Substanz fehlt, die Dame war bei DRS2 fehl am Platze!


Sonntag, 18.1.2009, 18.45 Uhr: Jürg Streit

Unverzichtbares DRS2

Kann ich nur bestätigen, was Rodaline Gass geschrieben hat! Mir fehlt ebenfalls die umwerfend witzige, schnell denkende Annette Herbst, doch es gibt auch viele andere wortgewandte und witzige, intelligente Moderatorinnen und Moderatoren. Machen Sie weiter so!


Sonntag, 18.1.2009, 13.17 Uhr: Verena Leuenberger

ModeratorInnen

Alles was Rodaline Gass und auch Andere geschrieben haben, nämlich dass DRS2 einfach ein ausgezeichneter Sender ist, kann ich bestätigen. Aber auch ich vermisse die Herb-stliche mit "ihrem Pfeffer" sehr!


Samstag, 17.1.2009, 17.35 Uhr: Katrin G.

Radio DRS 2 fehlt im Tessin

Wie der Hörer Franz D. bin ich enttäuscht, dass ich DRS2 im Tessin nicht empfangen kann. Als Ersatz höre ich dann Rete 2, der jedoch nicht ganz an die interessanten Wortsendungen von DRS 2 herankommt. Wenn etwas "abgehoben" ist, dann eher Rete 2, von dem ich jedoch nur die Wortsendungen als "betulich" erachte. Im Tessin leben viele deutschsprachige Personen, die nicht nur DRS 1 hören möchten, sondern gerade in den Ferien das im guten Sinn anspruchsvollere DRS 2. Aber hauptsächlich lebe ich in der Deutschschweiz und ich liebe DRS 2, macht weiter so, lasst euch nicht durch m. E. unqualifizierte Kritik und den Hinweis auf die vielleicht etwas niedrigere "Hörerquote" beirren.


Samstag, 17.1.2009, 11.07 Uhr: Franz Dommann

DRS2 im Internet

Das Programm DRS2 ist sicherlich mein Schwerpunktsender. Dabei höre ich vielfach nicht nur zufällig sondern arbeite mit den Programmangaben. Vorallem bin ich interessiert an Life-Konzerten und mache oft Mitschnitte. Ich konsultiere gerne die Angaben im Internet. Dabei werde ich oft sehr enttäuscht über die Pflege der Programmangaben. Da fehlen vielfach sogar die Angaben des Programmheftes. Da stosse ich dann etwa unter "Konzertsaal" lediglich auf die allgemeinen Angaben über die redaktionelle Verantwortung für das Gefäss. Etwas mehr Einsatz für die Aktualität der Programmangaben wäre wünschbar. Im Allgemeinen habe ich den Eindruck, dass Wortbeiträge überhand nehmen. Jede/r Redaktor/in möchte etwas Gescheites produzieren. Oft recht abgehoben. Daher kommt wohl der Eindruck eines (pseudo)elitären Programms. Schade um ein im Ganzen sehr wichtiges Programm in der Radiolandschaft. Freundliche Grüsse. Franz Dommann


Samstag, 14.3.2009, 21.51 Uhr: BucherHans

Katastrofe

Ich bin genau derselben Meinung, was die Qualität von www.drs2.ch angeht: Es gibt keinen Web-Auftritt, der so schlecht gemacht ist. 1.Er ist extram langsam, völlig überladen und miserabel programmiert. 2.Er ist voller inhaltlicher Fehler. Es ist nur oft korrekt, was immer so ist. Aber auch da gibt's Fehler, sogar systematische. Sobald etwas abweicht, stimmen die Angaben gleich garnicht mehr, obwohl sie genau dann wichtig wären, denn das reguläre Programmschema haben wir DRS2-HörerInnen ohnehin im Kopf. 3.Er steht immer wieder nicht zur Verfügung (technische Probleme mit dem Dienst/Rechner/Anschlussanbieter) und Referenzen fehlen oder können nicht aufgerufen werden, weil die Berechtigung falsch gesetzt ist. Sendungsteile fehlern einfach - meist bei Aktuell - und Titel, Angaben und Inhalt gehören nicht zusammen. Manchmal werden auch Teile aufgeführt, die garnicht gesendet wurden. Es gibt wohl keinen Fehler, den man bei einem Web-Angebot begehen kann, der sich hier nicht in hoher Anzahl findet. 4.Inhalte fehlen oder sind nur verstümmelt abzurufen - jüngstes Beispiel: MfeG vom Sonntag, dem 8.Marz 2009: Wenn man die Sendung nachhören will, kann man irgendwelche 17 Minuten hören. Der Anfang ist abgeschnitten und die restlichen 43 Minuten auch. Zudem bricht das Hören immer wieder ab, weil der Datenstrom versiegt. Und die Deutschfehler - ohne Ende. Dann wiederum fehlen elementare Angaben wie z.B. bei Kontext und Reflexe oft, wer die Sendung produziert hat, wer spricht etc.. Umgekehrt viel Falschinformationen: MitarbeiterInnen, die schon seit Äonen nicht mehr dabei sind, werden als verantwortlich aufgeführt. Wenn's nicht so traurig wär, wär's eine Megalachnummer. 5.Er ist voller Programmierfehler: Monatsübersichten umfassen nicht den ganzen Monat, die Datumsnavigation landet im Nirwana, die Suchfunktion findet nichts, obwohl etwas da ist, die Navigation ist ineffizient, antiintuitiv und umständlich. Diese Aufzählung kann man noch ziemlich lang fortsetzen. 6.Das Erscheinungsbild ist eine Katastrofe, der Platz ist miserabel ausgenützt und die Beschriftungen sind eine Beleidigung des Benutzers rsp. der Benutzerin (Beispiel: Nach Mitternacht, Der Morgen, Der Vormittag, Der Mittag, Der Nachmittag, Der frühe Abend, Der Abend, Vor Mitternach. Muss man so einen Stuss hinschreiben?? Welchen Informationswert hat das?) Fazit: Unbrauchbar, katastrofal, ein reines Ärgernis, ein informationstechnisches und ästhetisches Kapitalverbrechen. Meiner Meinung sollte man alle, die daran mitgearbeitet haben, und alle, die dafür verantwortlich sind, 8 Jahre ins Gefängnis sperren.


Freitag, 16.1.2009, 18.54 Uhr: verena fischli

Ich gehöre zu den

Ich gehöre zu den HörerInnen, die dann, wenn sie das Radio einstellen, nicht berieselt und bequatscht werden wollen, sondern zuhören wollen. Und wenn ich zuhöre, dann erwarte ich Substanz. Das bietet mir DRS2 über weite Strecken. Ich kenne kein vergleichbares Programm und möchte es in heutigen Form nicht missen. Dass die Progamm-Verantwortlichen mit Ernsthaftigkeit und Fachwissen gestalten, ist ihnen in der heutigen Fun- und Wegwerfgesellschaft hoch anzurechnen. Ich wünsche dem Team von Radio DRS2 eine dicke Haut gegen Stänkereien. Bleiben Sie Ihren Grundsätzen und Ihren HörerInnen treu und sitzen Sie keinem trendy Zeitgeist auf. Buhlen Sie bitte nicht um ein Publikum, das längst genügend bedient wird von anderen Sendern. Danke für Ihr Engagement.


Freitag, 16.1.2009, 17.19 Uhr: H.K.

Eine Prise Wortwitz

Sie klingt schon etwas nach Neid, die Kritik von M. Sprecher. Ich finde allerdings auch, dass DRS2 etwas mehr intelligenten Wortwitz, eine Prise Schlagfertigkeit in der Moderation, dann und wann auch Koketterie mit politischer Unkorrektheit und dergleichen mehr gut vertragen würde. Mir scheint, eine bestimmte Zielgruppe (60+?) wird etwas zu sehr verwöhnt, was sich zum Beispiel in einem für meine Ohren bewusst zu langsamen Sprechtempo manifestiert. Aber, liebe DRS2-Macherinnen und -Macher: Lassen Sie sich durch die Kritik anregen, aber nicht sonderlich beirren. Ihr Programm ist sehr gut! Wagen Sie es weiterhin, ein hohes Niveau anzustreben, auch wenn dies nicht allen gefällt. Denn jene Leute haben genug Auswahl im Bereich des Privatradio-Gelabers. Für Sendungen wie "Diskothek im Zwei" zahle ich meine Gebüren gerne.


Freitag, 16.1.2009, 15.14 Uhr: Christoph Schütz

Wann immer möglich höre

Wann immer möglich höre ich DRS2. Der Sender ist für mich eine rettende Insel in einem Ozean von "Unterhaltungsbrunz", nicht nur im Radio sondern den Medien ganz allgemein. Es kommt auch vor, dass ich Sendungen nicht ihres Inhalts wegen gerne höre, sondern ihres allgemeinen Niveaus und der Gesprächskultur wegen (so zum Beispiel die Discothek im 2). Betreffend Moderation wünsche ich mir, dass der Sender nach wie vor als Schweizer Produkt erkennbar ist und nicht zunehmend von Moderatoren und Moderatorinnen aus Deutschland bestritten wird. Persönlich ärgert mich zudem, dass DRS2 nicht genügend staatliche Mittel erhält und sich von einer Bank sponsern lässt, deren Gewinnstreben mit den Werten des Senders meines Erachtens rein gar nichts am Hut hat. Wenn der Artikel im Tagi nun viele Feedbacks auslöst, ist das sicher eine gute Sache. Angesichts der vielen Mitarbeitenden mit Niveau von DRS2 zweifle ich nicht daran, dass sich der Sender in eine gute Richtung weiterentwickeln wird.

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