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(Keystone)

Was tun Sie gegen Jugendgewalt?

Uns interessiert, wie Sie als Eltern Ihre Töchter und Söhne auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben begleiten? Wie Sie Ihren Kindern zu verstehen geben, dass Sie mit ihrem Verhalten nicht einverstanden sind. Und: Welche persönlichen Lösungen Sie haben, um Jugendgewalt zu verhindern? Diskutieren Sie mit!

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Mittwoch, 5.1.2011, 12.36 Uhr: Denise Casagrande

Jugendgewalt Ursache und Prävention

Guten Tag Seit vielen Jahren betreue ich und viele BerufskollegenInnen im Sozialwesen Kinder und Jugendliche mit disozialer Problematik. Woher kommt die Gewaltzunahme? Die Ursache ist priorität bei den Erwachsenen und deren Verhalten damit und dem Umgang mit Frustration zu finden. Zu beobachten ist, dass die essentiellen Werte wie, Respekt und Wertschätzung immer mehr an Wert verlieren. Die Frustrationstoleranz sinkt immer mehr und damit steigt die Gewaltbereitschaft. Die Gesellschaft steigert sich in ein egoistisches Nehmer- und Verbraucherverhalten hinein. Werte wie Habgier, Egoismus, Rücksichtslosigkeit haben zugenommen. Der Zweck zur Erreichung eigener Ziele, heiligt die Mittel (Gewalt, Ausbeutung, Disoziales Verhalten). Die Eltern und Erwachsenen leben den Kindern und Jugendlichen vor, was noch wichtig ist im Leben und welchen Weg einzuschlagen ist, um diese Ziele zu erreichen. Es wird so viel Gewalt von den Erwachsenen produziert und vorgelebt: zu Hause im Umgang mit dem/der PartnerIn, in der Berufswelt, in der Freizeit (Hobbies, durch die Medien, Gamespiele, Videos, die Werbung, das Internet, Natel). Gewalt in den verschiedensten Varianten und Auswüchsen nimmt zu, weil sie akzeptiert und teilweise aus Habgier noch gefördert wird von vielen Erwchsenen, der Wirtschaft, der Politik, den Sozialämtern, der Regierung. Viele Eltern sind mit der adäquaten Erziehung und Sozialisation Ihrer Kinder überfordert. Sie realisieren Eigeninteressen, oder aber sind mit Ihrer Partnerschaft absorbiert. Hinzu kommt, dass auch die für ein adäquates, sinnvolles und faires Gesetz zuständigen und verantwortlichen in der Regierung, den Aemtern und Behörden bislang keine adäquate Anpassung an die veränderte Situation in der Gesellschaft schafften (Beispiel: Gewaltverbrecher, Sexualstraftäter werden bislang viel zu human behandelt (pädophile Kirchenhäupter, wo bleiben die Verurteilungen?) . Eine unglaubwürdige, schwache Regierung, schafft eine schwache Gesellschaft ohne die essentiellen Werte Respekt und Wertschätzung. Es muss sich "oben" (Regierung, Politik, Aemter, Behörden) positiv verändern, was sich "unten" (im Volk) positiv durchsetzen soll. Die Regierung muss die Eltern zu Ihrer Pflicht als Erziehungsbevollmächtigte aufrufen und gegebenenfalls begleiten. Es sind die Kinder, welche mit Ihrem Verhalten der Spiegel der aktuellen Gesellschaftshaltung und deren Werte und Normen sind. Die Verantwortung aber tragen die Erwachsenen, ergo müssen die Ihre Haltung verändern. Denise Casagrande

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Freitag, 10.12.2010, 21.09 Uhr: msschnyder

Keine Chance für Gewalt

Keine Chance für Gewalt geben. Die Gewalt entsteht durch die Unzufriedenheit und ist im Unterbewusstsein. Die Erziehung und , dass Umfeld jedes einzelnen spiel eine große Rolle. Der soziale Aspekt und Erlebnisse im Alltag, sowie der Umgang mit seinen Mitmenschen spiel eine große Rolle. Ein Kompflikt, entsteht bei Jugendlich meist im emotionalen Bereich. Man wachst heran und loteten aus. Anders ist es bei Erwachsenen , wenn da ein Kompflikt entsteht geht dies meist über Jahre, dieser wächst meistens, durch Frust oder Ablehnung etc. Dieser entlädt sich durch durchknallen, agressionen oder Suizid oder eine Auswanderung , nur die Probleme nimmt man mit. Schlussendlich ist das Problem mehr Verantwortung für seine Tat zu übernehmen. Den zuerst überlegen danach eine Meinung haben und für diese auch einstehen und all seinen Konsequenzen.

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Dienstag, 23.11.2010, 21.01 Uhr: Helmut

Es passiert ihnen

Heute morgen, auf dem Weg zur Arbeit, hatte ich die Gelegenheit im Autoradio den Beitrag zum Thema Jugendgewalt zu hören. Verkürzt zitiere ich hier einige Sätze: '... diese Delikte werden meistens nicht bewusst begangen ... unter Ausnahmeeinflüssen (Drogen, Alkohol etc) ...'; ' ... Ausnahmesituationen, nicht mit krimineller Energie ...'; '... es passiert ihnen ...'. Vor allem der letzte Satz (der leider im Podcast nicht mehr wiedergegeben wurde) gibt doch sehr zu denken. '... es passiert ihnen ...'. Also mir ist es schon passiert, dass ich stolpere oder eine Schlüssel verlege, dass ich jemand krankenhausreif schlage ist mir noch nicht passiert. Da hatte ich wohl einfach Glück, dass mir das noch nicht passiert ist. Dem Herren Jugendpsychologen, der solche Dinge im Radio zum Besten gibt wünsche ich, dass es ihm oder seinen im Ausgang befindlichen Kindern nie passiert, dass er einer Gruppe Jugendlicher begegnet, die sich in einer Ausnahmesituation befindet (wohlgemerkt ohne kriminelle Energie), denen es grad passiert andere Menschen zu Brei zu schlagen. Warum ich das leicht emotional kommentiere? Weil genau dieses dem Sohn einer Freundin dieses Wochenende passiert ist. Als Opfer. Mein Lösungsvorschlag: sibirische Arbeitslager. Morgens um 5 raus müssen, den ganzen Tag arbeiten dass alles weh tut. Wetten, die Jungs kommen nach wenigen Wochen geläutert zurück und sind einfach gottfroh in der wunderbaren Schweiz leben zu dürfen, ohne das Bedürfnis zu verspüren andere Menschen zu verprügeln. Da braucht's keine langen Gefängnisstrafen oder 'Massnahmen'. Dies sagt ein Ausländer, der hofft, dass unsere Kinder irgendwann wieder in den Ausgang können ohne Gefahr zu laufen, im Krankenhaus zu landen.

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Mittwoch, 25.8.2010, 13.58 Uhr: Daniel Buschor

Nicht nur Elternsache ...

Neben der Erziehung durch die Eltern sollte wohl auch die nicht-familiäre Zeit betrachtet werden. Besonders ab den Teenie - Jahren orientieren sich die Jugendlichen vermehrt an Gleichaltrigen. Der Bezug zu den Eltern ist dabei nicht zu dementieren, er verliert jedoch relativ an Bedeutung. Sport - und Jugendvereine können hier in die Presche springen. Sie bieten eine fordernde Beschäftigung und betten den Teenager in ein neues soziales Netzwerk ein. Ganz nach dem Motto - lieber ins Lager oder an ein Meisterschaftsspiel reisen als am Bahnhof hängen und Bier zu trinken.

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Sonntag, 13.6.2010, 12.12 Uhr: P. S.

Jugendgewalt.....

Es ist leicht nur mehrfach die Eltern zu beschuldigen. Oberflächlich Meinungen auszusprechen. Die Schweiz hat sich in den letzten Jahren sehr verändert und die ganze Umwelt ist verändert worden. Medien überschlagen sich und Katastrophen häufen sich. Unsere Kinder kommen zum Teil zu kurz weil alles um uns herum schnelllebig geworden ist. Alles ist teuer, abgesehen von unserer Wegwerf- Gesellschaft. Kinder sind allem ausgesetzt und können nicht Filtern. Wie dann verarbeiten. Gewisse Kinder haben schlechtes erlebt und Keine Hilfe bekommen. Kein Kind ist grundsätzlich Gewalttätig und auch nicht nur dessen Eltern sind schuld. Behörden sind überfordert und alles läuft oft schief. Früher war alles anders.... Dieser Satz kommt oft wenn man nichts mehr zu sagen hat. Ja: Grossfamilie, Bauernhof und Kinder die noch Kinder sein durften. Halfen auf dem Hof aber auch sich ausleben durften was sehr wichtig für die Entwicklung ist. Heute- wo können und dürfen sich Kinder noch ausleben? Es stört zu sehr die Ruhe und oft haben viele kein Verständnis mehr. Gewalt ist an Tagesordnung- bitte sehen Sie das TV- Programm an. Sehen die die Computer- Spiele für Kinder an. Sehen Sie sich auf Y.T. um und auf allen anderen Sites die Videos veröffentlichen. Kinder haben Handys- was da drauf ist. Wir haben es so gesteuert – nun müssen wir damit zu Recht kommen. Vortschritt ja- aber das Resultat kommt auch später zu tage. Das haben wir alle nun davon und es wird nicht das Ende sein- leider.

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Dienstag, 1.6.2010, 20.49 Uhr: Chantal S. Zwick

Qualität vor Quantität

Ich glaube, es kommt vor allem auf die QUALITÄT der Eltern-Kind-Beziehung an und erst in zweitem Punkt auf die QUANTITÄT. Das Thema Fremdbetreuung finde ich ein gutes Stichwort. Ich denke, dass eine gute Eltern-Kind-Beziehung den Wechsel der Hortbetreuerinnen gut verkraften kann. Ist die Eltern-Kind-Beziehung lose/unecht/abweisend etc. aus versch. Gründen, obwohl das traditionelle Rollenbild der Familie vorherrscht, so ist es meiner Ansicht nach keine Gewaltprävention, wogegen ich die gute/ehrliche/tiefe Eltern-Kind-Beziehung eher als Gewaltprävention taxieren würde.

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Donnerstag, 27.5.2010, 17.03 Uhr: Mister T

Kinderhorte

Natürlich ist es gut wenn Eltern für die Kinder Zeit haben und ein Vorbild sein können. Aber für ,zum Beispiel, ärmere Familien, in denen beide Elternteile 100% arbeiten müssen, um die Familie ernähren zu können, sind Kinderhorte gute und auch überaus wichtige und sinnvolle Institutionen. Denn es ist für Kinder signifikant besser, in einem Kinderhort zu sein, als alein zu Hause. Und Grosis haben auch nicht unendlich Zeit, Lust und Kraft.

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Dienstag, 27.4.2010, 20.10 Uhr: AnaC Deuber

Wahrnehmung der Bedrüfnisse von Anfang an plus Vorbild

Der erste Schriff Richtung Prävention ist die Bedürfnisse des Kindes wahrzunehmen! Seine Persönlichkeit von Anfang an. Zeit haben! Ihm eine konstante Bezugperson sein (keine Hortbetreuerinnen die ihr Paktikum abolvieren etc.) die es mit Liebe und echter Fürsorge begleitet und stützt. Leider ist es ja heute so, dass propagandiert wird, Kinder lernen in Horten und in anderern Arten von Nicht-Eltern-Erziehung allerhand tolles - Sozialkompetenzen etc. Gordon Neufeld, Kanadischer Psychologe mit 30 jähriger Erfahrung (Buch:Unsere Kinder brauchen uns) beschreibt dies sinnvoll mit dem Trojanischen Pferd. Sprich Kinderhort-Pferd= toll mehr freie Zeit für die Mütter und erst noch gut für die Kinder. Aber eben Trojanisch: der Schuss geht hintern raus. Werden Kinder vor dem Erlangen der Reife in Einrichtungen platziert wo keine konstante Erwachsene Beziehungsperson die (nun fehlende) Bindung zu den Eltern ersetzt, bindet es sich an die Gleichaltrigen (Gleichaltrigen-Orientierung) und somit nimmt die Gruppendynamic ihren negativen Verlauf... UND Vorbild sein: wenn sich die Eltern mit Gewaltausdrücken und -handlungen durchsetzen werden auch das die Kinder machen. Nachahmung ist die älteste und effizienteste Lernmethode und könnte so gut eingesetzt werden - sie ist halt aber auch anstrengen und zeitintensiv und wer nimmt sich den heute schon noch die Zeit für Anstrengung, vorallem wenn sie für andere ist?

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Montag, 19.4.2010, 17.38 Uhr: Chantal S. Zwick

Der Boxsack

Die Kinder ins Erwachsenenleben zu begleiten heisst einerseits, sich selber neu begegnen und gewisse Themen neu betrachten, welche man selber aus der eigenen Kindheit mitbringt. Anderseits heisst es, aus den gewonnenen Erkenntnissen Leitplanken erarbeiten, zu denen man als Eltern-Paar JA sagen kann. Es muss mitgeteilt werden, was die Konsequenzen sind, falls diese Leitplanken überschritten werden, kreative und individuelle Konsequenzen, von welchen man überzeugt ist, dass die Kinder/Jugendlichen danach wieder innerhalb dieser Leitplanken zurückkehren. Gewalt sehe ich an und für sich nicht positiv oder negativ, es ist für mich viel mehr Ausdruck einer Kraft. Vor allem Jungs müssen ihr Kraftpotential ab Puppertät immer wieder prüfen. Ich denke, das ist die Natur. Ich sehe meine Aufgabe in der Erziehung im Lenken der natürlichen Ressourcen des Menschen (Kindes/Jugendlichen) und Nutzen des vielseitigen Angebotes wie Sport, Musik und regelmässige Naturerlebnisse. Auch finde ich es wichtig, Wut- und Gefühlsausbrüche zu Hause zu unterstützen und ungefährliche, zeitlich begrenzte Abreaktionsmöglichkeiten schaffen wie Zeitungsbälle rumschmeissen, auf einen Boxsack einschlagen etc. Nochmals komme ich auf die Paar-Ebene zu sprechen – auch bei getrennt erziehenden Paaren ist es wichtig, sich Punkte der Einigkeit zu schaffen, was die Leitplanken und Konsequenzen betrifft. Nichts verunsichert Kinder/Jugendliche mehr, als wenn sie sich stärker geben als die Eltern. Dabei fehlt ihnen dann der Schutz und Gewalt kann einen Ausdruck der Verunsicherung sein! Das sind meine Erfahrungen.

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Montag, 19.4.2010, 13.13 Uhr: 53

Jugendgewalt

Montag,19.4.2010 Eltern die nicht gesund aufwachsen konnten, können auch keine Vorbilder sein. Für die Hunde(Welpen ist der Welpen-Kurs obligatorisch was ich für richtig halte.) Wie sieht es bei den Menschen aus? Ich finde bei jeder neuen Mutter müsste auch so ein Baby Kurs obligatorisch sein. Da müssten die Grundregel gelernt werden, zb. Grenzen setzen mit Liebe, wie kann man Kinder ermutigen und nicht entmutigen. Und das würde ja alles in der Bibel stehen wäre so einfach, zu dieser Erkenntnis kam ich auch erst nach 30. Jahren. Da erkennt man den Sinn des Lebens und bekommt die innere Ruhe, ging mir noch nie so gut wie heute. Solide Kinderhorte und Tagesschulen sind in Ordnung, geht ja gar nicht ohne. Ein Arbeiter hat ja nicht mehr ein Lohn wo er alleine eine Familie ernähren kann. Wie können wir Eltern helfen, die kein gesundes Grundfundament in der Kindheit bekommen haben aber Eltern sind? Erziehende die Arbeiten müssen und Kinder erziehen das ist möglich, wenn man sich mit der Erziehung befasst. Jedem sollte bewusst sein dass man Kinder nicht einfach so nebenbei erziehen kann, es braucht ein wissen dazu. Dann bin ich überzogen würde die Jugendgewalt abnehmen. Aber wenn sie zuerst Teenager werden müssen ist er schwer zu korrigieren.

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Dienstag, 13.4.2010, 20.58 Uhr: Es.B.

Jugendgewalt

Es wurde gesagt, dass es ein soziales Problem ist, und auch dass Eltern immer sehr gefragt sind. Um in Zukunft eine Besserung zu erlangen, sollte man wieder mehr die Eltern dazu ermuntern, für ihre eigenen Kindern dazusein. Ein Kind braucht weder Kinderhorte noch andere Fremdbetreuung. Sondern sie brauchen die eigenen Eltern, die ihnen ein Sozialverhalten vorleben, eben auch Grenzen setzen und zeigen, wo es lang geht. Aber heut zu Tage ist der Trend leider so, dass die Eltern ihre Kinder immer mehr abgeben können, so lernen die Kinder ja schon sehr früh, dass das erste Sozialsystem in ihrem Leben ja veränderbar ist, ja gar nicht so wichtig ist. Schon die Grundlage scheitert... so wundert es mich nicht, dass die Jugendlichen keinen Halt mehr haben, wenn sie ihn ja von zu Hause gar nicht mehr kriegen. Die Eltern sollten vermehrt Vorbilder sein, und für ihre Kinder da sein. Mit dieser Fürsorge würde es bestimmt weniger Jugendgewalt mehr geben.

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Dienstag, 27.4.2010, 20.11 Uhr: AnaC Deuber

ja genau

genau meine Meinung!! Und es ist auch dokumentiert. Nur ist es heute politischer Selbstmord sich so zu äussern bzw. auch noch laut zu sagen - Eltern seid für eurer Kinder da und nicht für euch selber!

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