13.02 Uhr
Nach dem mässigen Ergebnis der UBS hat nun auch die andere Schweizer Grossbank Zahlen vorgelegt. Die der CS sind noch schlechter. Unter dem Strich steht zwar ein Gewinn, vor allem gegen Ende des Geschäftsjahres harzte es aber gewaltig. Auch der Steuerstreit mit den USA macht der Bank zu schaffen. Mehr
Rendez-vous vom Donnerstag, 9.2.2012, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Übers gesamte Jahr 2011 machte die Credit Suisse zwar einen Gewinn. Zum Verlust im letzten Quartal führten das miserabel laufende Investmentbanking und Sparmassnahmen, die vorerst Kosten verursachten.
Rendez-vous vom Donnerstag, 9.2.2012, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Jahresgewinn halbiert, Boni gestrichen, Konzernspitze enttäuscht. Wie will CS-Chef Brady Dougan reagieren? Und wie geht der mit dem grossen Druck aus den USA um? Einschätzung von Wirtschaftsredaktorin Eveline Kobler.
07.14 Uhr, letztes Update: 09.04 Uhr
Die Credit Suisse rutscht im vierten Quartal in die roten Zahlen: Sie schreibt einen Verlust von 637 Millionen Franken. Im gesamten Geschäftsjahr 2011 bricht der Gewinn der Grossbank um die Hälfte auf 1,95 Milliarden Franken ein. Mehr
Echo der Zeit vom Dienstag, 7.2.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
4,2 Milliarden Franken hat die UBS im letzten Jahr unter dem Strich verdient - deutlich weniger als noch vor einem Jahr.
Echo der Zeit vom Dienstag, 7.2.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Schuldenkrise und Milliardenverlust eines Londoner Händlers lassen den Nettogewinn der UBS um 44 Prozent einbrechen. Die grössten Sorgen bereitet der Grossbank die Sparte Investmentbanking.
Echo der Zeit vom Dienstag, 7.2.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Die UBS zahlt als Unternehmen - gleich wie die Credit Suisse - nach wie vor keine Steuern. Das Steuergesetz gibt den beiden Grossbanken diese Möglichkeit. Darunter leidet die Stadt Zürich.
Rendez-vous vom Dienstag, 7.2.2012, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Die Investmentbanken-Sparte ausmisten, riskante Geschäfte stoppen, nur noch tun, was die Kundschaft wirklich will: Das sind die Ziele des neuen UBS-Chefs Sergio Ermotti. Erreicht hat er sie noch nicht.
Dienstag, 7.2.2012
Die UBS hat im vergangenen Jahr gut 4,2 Milliarden Franken Reingewinn gemacht. Die Flaute an den Kapitalmärkten und der Kostendruck in der Vermögensverwaltung hinterliessen tiefe Spuren. Im Ausblick gibt sich der Konzern entsprechend verhalten. Mehr
Echo der Zeit vom Montag, 6.2.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Viel diskutiert wird derzeit die Weissgeld-Strategie, die nur noch versteuertes Geld auf Schweizer Konten will. Noch vor zwei Jahren haben sich die Banken vehement dagegen gewehrt.