• Nachrichten
  • Blogs
  • Jeder Rappen zählt
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Programm
  • Radiokiosk
  • Spiele
  • Themen
  • Über uns
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  • Nachrichten:
    • Schweiz
    • International
    • Wirtschaft
    • Sport
    • Regional
    • Nachrichtenticker
    • Verkehr
    • Wetter
  • Die neuesten Dossiers zu «Wirtschaft»
    • Steuerstreit und Bankgeheimnis
    • Die Schuldenkrise in Europa
    • UBS: Vom Musterschüler zum Problemfall
    • Mit alternativer Energie in die Zukunft
    • Lehren aus der Krise: Die neuen Bankenregeln
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop
  • Wirtschaft:

Dienstag, 27.7.2010

Weiterer Milliardengewinn für Deutsche Bank

Die Deutsche Bank legt für das zweite Quartal schlechtere Zahlen vor als noch zum Jahresauftakt, das Ergebnis knackte dennoch die Milliardenmarke. Das Institut sieht sich für die Zukunft gewappnet.

Trotz der Turbulenzen an den Kapitalmärkten schreibt die Deutsche Bank weiter Milliardengewinne. Im zweiten Quartal 2010 verdiente das grösste deutsche Finanzinstitut 1,2 Milliarden Euro und damit neun Prozent mehr als vor einem Jahr.

Schwung etwas verloren
Im ersten Quartal dieses Jahres freilich hatte die Bank noch 1,8 Milliarden Euro Gewinn verbucht. Zum jetzigen Ergebnis trug auch die Übernahme von Teilen der niederländischen Bank ABN Amro bei: Deren Kaufpreis lag mehr als 200 Millionen Euro unter dem Buchwert, was zu einem entsprechenden Einmalgewinn für die Deutsche Bank führte.

Einem höheren Gewinn stand die die Schuldenkrise in Europa im Weg. Wie bei anderen Banken auch bremste die Verunsicherung der Anleger auch bei der Deutschen Bank die Erträge im Kerngeschäft Investmentbanking.

Weniger Geld für faule Kredite
Mit Blick auf die Zukunft scheint die Bank gut aufgestellt. Die Kernkapitalquote ist mit 11,3 Prozent relativ hoch. Und dank der Konjunkturerholung musste die Deutsche Bank deutlich weniger Geld für faule Kredite zurücklegen: Die Risikovorsorge sank im Jahresvergleich um drei Viertel auf 243 Millionen Euro. (haem, dpa/reuters)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zum Stichwort:

  • Banken

Schnellsuche:
Mehr zu Wirtschaft
  • Donnerstag, 9.2.2012Hunderttausende Hausbesitzer können aufatmen
  • Donnerstag, 9.2.2012Jura verkauft mehr Kaffeemaschinen
  • Donnerstag, 9.2.2012Noch keine Entscheidung in Domat/Ems
  • Donnerstag, 9.2.2012EZB legt Zinspause ein
  • Donnerstag, 9.2.2012Schwierige Zeiten auch für die Credit Suisse
  • Alles zu Wirtschaft
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • TSR
  • RSR
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • HD suisse
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft