Sonntag, 11-12 Uhr. Für Meisterdetektiv Philip Maloney ist kein Fall zu schwierig. Hier findet Ihr all seine gesendeten haarsträubenden Fälle zum Anhören und Miträtseln. «So geht das!»
Frau Aubichler ist in einem österreichischen Kloster aufgewachsen, glaubt aber, durch einen anonymen Hinweis, dass ihre leibliche Mutter Schweizerin ist. Maloney soll mit der vermeintlichen Mutter sprechen. Doch diese will nichts von einem zweiten Kind wissen
Maloney erhält den Auftrag zusammen mit seinem Klienten, einem gewissen Herrn Fuhrer, nach London zu fliegen. Fuhrer nimmt dort einen Koffer in Empfang und Maloney soll ihm dabei Diebe vom Leib halten
Frau Schwab glaubt, dass ihr Ex-Mann jemanden beauftragt hat, sie zu beobachten und zu belästigen. Sie möchte, dass Maloney dem nachgeht und sich gleichzeitig um einen anonymen Brief kümmert, den sie vor wenigen Tagen erhalten hat
Frau Hirschi hat in ihrer Wohnung ein kleines Labor eingerichtet, in dem sie neue Tiere erfindet. Frau Hirschi befürchtet, dass ihr Freund die Baupläne des Wompers verkaufen möchte und bittet Maloney, dies zu verhindern.
Herr Ritter vermisst einen Karton, den er im Dachstock lagerte und in dem er eine Sammlung alter Paninialben und Autogrammkarten aufbewahrte. Offenbar hatte es ein Dieb auf genau diesen Karton abgesehen. Maloney sieht und hört sich um, doch erst als sich eine Frau bei Ritter meldet, kommt Bewegung in den Fall.
Frau Bader möchte, dass Maloney den mysteriösen Tod ihres jüngeren Bruders aufklärt. Dieser war ein junger talentierter Sportler, der an Herzversagen starb.
Im Garten von Frau Gloors Bruder wird, auf einer Sitzbank, ein Mann erschossen aufgefunden. Sie glaubt, dass der Mörder die Leiche absichtlich dorthin gesetzt hat, um ihren vorbestraften Bruder zu belasten.
Rechtsanwalt Schimpf hat einen schlechten Ruf und ein Problem. Jemand möchte ihn aus dem Weg räumen. Das vermutet Schimpf jedenfalls und Maloney soll diese Vermutung beweisen.
Maloneys neuer Klient wird seit einem Jahr bedroht. Dies weil jemand nicht begeistert davon ist, dass er Feuerwerk importiert, mit dem andere Leute Lärm machen. Schon bald findet Maloney heraus, dass es eine Gruppe gegen Lärm gibt, deren Kürzel auf einen Stein gemalt war, mit dem man eine Fensterscheibe seines Klienten eingeschlagen hat.
Herr Mumenthaler ist bei einem nächtlichen Barbesuch eine wertvolle Armbanduhr abhanden gekommen. Er bittet Maloney die Uhr für ihn wiederzufinden. Maloney besucht die Bar und trifft eine Frau, die ihm ein eindeutiges Angebot unterbreitet.
Über 300 «haarsträubende Fälle», jede Menge Whiskey und haufenweise Leichen: Seit 1989 findet Philip Maloney auf DRS 3 jeden Mörder. Das Dossier zum Jubiläum.