«Schau mir in die Musiksammlung, Kleines» - Anbandeln mit iTunes und Co
fellody will die beiden besten Dinge der Welt verbinden. (Foto: Flickr/Amanda Albuquerque)
fellody analysiert zu diesem Zweck die Musik, die wir hören. Der Dienst versteht iTunes- und Windows Media-Bibliotheken, sowie Last.fm-Konten. Ein Algorithmus berechnet dann aus den Zutaten Genres, Künstler und Play-Count unseren individuellen Musik-Cocktail. fellody-User mit einem ähnlichen Cocktail tauchen danach bei den «Matches» auf, und man kann beginnen, sich mit ihnen auszutauschen.
Erfahrungen wichtiger als Psyche
Wieviel unser Musikgeschmack tatsächlich über unsere Person aussagt, ist allerdings nicht so eindeutig. Der Hirnforscher Martin Meyer der ETH Zürich empfiehlt, einen möglichen Zusammenhang nicht überzubewerten. Unsere musikalischen Vorlieben seien laut ihm stärker auf persönliche Erfahrungen zurückzuführen, als auf unsere Persönlichkeit selber.
Mehr User - bessere Resultate
Damit fellody genauere und geografisch bessere Empfehlungen abgeben kann, braucht es einen grösseren Stamm an Benutzern als heute. Der könnte sich mit der Zeit aber durchaus noch etablieren.
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