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Samstag, 8.10.2011

Maria Mena: «Ich bin ein ziemlicher Dickschädel.»

Die norwegische Sängerin ist keine einfache Frau. Selber bezeichnet sie sich als sturen Kopf. So erstaunt es umso mehr, dass sich ihr neues Album «Viktoria» um ein zentrales Thema dreht: Die Vergebung.

Maria Mena's neues Album «Viktoria» steigt auf Platz 13 in die Schweizer Album-Charts ein. (Sony)

Viktoria
von Maria Mena

CD
CHF 22.90

  • Kaufen

Den Titel ihres neuen Albums, verdankt Maria Mena ihrem zweiten Vornamen Viktoria, den sie in Gedenken an ihre Urgrossmutter erhielt. Da niemand sie je damit ansprach, hatte der Namen lange keine weitere Bedeutung für die junge Künstlerin. Bis sie vor einigen Jahren eine neue Seite in sich entdeckte:

Victoria ist die neue Maria
«Seit meinem letzten Album habe ich mich selber stark verändert. Diese neue Persönlichkeit habe ich Viktoria getauft.», erzählt die Skandinavierin im Hitparaden-Interview mit Nik Thomi. «Während Maria aufbrausend und unsicher sein kann, ist sie bescheiden und selbstsicher. Man könnte auch sagen, Viktoria ist die neue Maria.»

Ihr altes Ich, sei oft ein nachtragender Dickkopf gewesen. «In einer Beziehung kann das schon mal schwierig werden», gibt die Sängerin zu. So habe sie erst die Kunst der Vergebung lernen müssen. So sieht sie im Albumtitel «Vicktoria» auch eher seine direkte Übersetzung als «Sieg» statt ihren zweiten Vornamen.

Blumen statt Schokolade

Wer bei Maria Mena in der Schuld steht, sollte die Finger von Süssigkeiten lassen: «Kann sein, dass man das in der Schweiz nicht erwähnen sollte, aber ich mag Schokolade einfach nicht.

Das Herz der erfolgreichen Sängerin erweicht man eher mit einem Strauss Blumen, wie sie im Hitparaden-Interview Preis gibt. «Es müssen nicht gleich rote Rosen sein. Manchmal tun es schon ein paar Nelken.»

Manuel Fischer

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Maria Mena im Hitparaden-Interview
Hören (23:50)

All this Time (Live in den Zürcher Hitmill Studios, 2008)



Weiterführender Link zum Beitrag:

  • Website von Maria Mena

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