Studie: So verschickt Ihr Eure Weihnachts-Päckli am günstigsten
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Eine neue Studie des Bundes zeigt: Die private Konkurrenz verschickt gängige Weihnachts-Päckli billiger als die Schweizer Post! Ein Handy, drei Weinflaschen oder ein dickes Buch: In allen drei Beispielen zahlt ihr mit DHL oder DPD weniger als mit der Schweizer Post. DRS 3-Reporter Thomas Balderer hat sich den Vergleich im Detail angeschaut und stellt fest: Genau rechnen lohnt sich.
Post am teursten
In den meisten Fällen, bezahlt Ihr weniger, wenn Ihr Eure Pakete nicht mit der Post sondern mit anderen Anbietern wie DHL oder DPD verschickt. Den Preisvergleich findet Ihr in der neuen Studie des Bundes (PDF herunterladen). In dem könnt Ihr Euch gut informieren und danach gehen. Doch es gibt drei Ausnahmen.
Ausnahme 1: Euer Päckli ist schwer
Falls Ihr ein schweres Geschenk verschickt, wollt Ihr Euch vielleicht die Preise von DHL anschauen. Der Anbieter ist nämlich der einzige, der den Preis nicht nach Gewicht, sondern nach Grösse des Pakets berechnet.
Ausnahme 2: Euer Päckli ist teuer
Verschenkt Ihr ein sehr wertvolles Geschenk? Dann solltet Ihr Euch für DPD oder DHL entscheiden. Während die Post Euer Paket nämlich nur mit 500 CHF versichert, sind bei den anderen zwei Anbietern 1000 CHF Standard.
Ausnahme 3: Euer Päckli ist nicht dringend
Falls Ihr etwas Zeit habt und das Päckli nicht direkt am nächsten Tag ankommen muss, hat die Post als einziger Anbieter einen günstigeren B-Post-Tarif. Vergleichen lohnt sich.
Annahmestellen:
Die Post
Selber Preise vergleichen - die Direktlinks:
Die Post
