• Nachrichten
  • Blogs
  • Jeder Rappen zählt
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Programm
  • Radiokiosk
  • Spiele
  • Themen
  • Über uns
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  • Nachrichten:
    • Schweiz
    • International
    • Wirtschaft
    • Sport
    • Regional
    • Nachrichtenticker
    • Verkehr
    • Wetter
  • Die neuesten Dossiers zu «Wirtschaft»
    • Die Schuldenkrise in Europa
    • Steuerstreit und Bankgeheimnis
    • UBS: Vom Musterschüler zum Problemfall
    • Mit alternativer Energie in die Zukunft
    • Lehren aus der Krise: Die neuen Bankenregeln
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop
  • WEF 2012
  • Audio
  • RSS-Feed

Sonntag, 29.1.2012

42. Weltwirtschaftsforum Davos ist Geschichte

Mit einer Rekordbeteiligung von 2600 Top-Managern, Politiken und Experten ist das 42. Weltwirtschaftsforum in Davos zu Ende gegangen. Die Fronten in der Euro-Schuldenkrise bleiben verhärtet.

WEF-Gründer Klaus Schwab in einer Runde am letzten Tag des 42. Weltwirtschaftsforums Davos. (Keystone)

Das 42. WEF ist zu Ende. Was hat es gebracht?

Tickt eine Zeitbome. Bricht der Euro demnächst auseinander? Wie schlimm stehts wirklich um die Weltwirtschaft? Viel Alamierendes war zu hören an diesem Forum mitten in den Bergen und mitten in der Krise.

Beitrag aus Echo der Zeit vom Sonntag, 29.1.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News

Mehr zum Thema
  • Sonntag, 29.1.2012: Kommentar: Schritt für Schritt
  • Samstag, 28.1.2012: Lagarde hofft auf höhere IWF-Beteiligung
  • Freitag, 27.1.2012: Bundesrat nutzt Gelegenheit für Gespräche
  • Freitag, 27.1.2012: Public Eye Awards: Die Kehrseite der Globalisierung
  • Donnerstag, 26.1.2012: Schelte und Eigenlob von Euro-Skeptiker Cameron
  • Donnerstag, 26.1.2012: Neue Anlagestrategien für Pensionskassen
  • Donnerstag, 26.1.2012: Merkel warnt vor Überforderung Deutschlands
  • Mittwoch, 25.1.2012: «Der Welt bleibt viel zu tun»
  • Mittwoch, 25.1.2012: Schöne neue Welt am WEF?
  • Mittwoch, 25.1.2012: Weltsozialforum als Alternative zum WEF

Nichts weniger als die Suche nach Modellen für eine neue Wirtschaftsordnung stand im Zentrum des 42. Weltwirtschaftsforums WEF in Davos. Die angereiste Wirtschaftselite diskutierte in den letzten fünf Tagen über Kapitalismus und mögliche Reformen, vor allem aber auch über die drängende europäische Schuldenkrise.

Eine rasche Lösung des Problems tut not. Denn die hohen Schuldenberge bedrohen nicht nur Europa, sondern auch für den Rest der Welt. Insofern herrschte Konsens am World Economic Forum. Bei der Lösung des Problems kamen sich die verschiedenen Akteure aber nicht näher. Deutschland will vorläufig nicht mehr Geld zur Verfügung zu stellen. Man bleibt beim Durchwursteln.

Neue Bewegung im Fluglärmstreit
Auch die Schweizer Regierung war am WEF prominent vertreten. Bundesrätinnen und Bundesräte trafen sich im Halbstunden-Takt mit ausländischen Vertretern aus Wirtschaft und Politik. Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf unter anderem mit  US-Finanzminister Timothy Geithner, um mit ihm über das heikle Dossier Steuerstreit zu diskutieren. Druchbruch gab es allerdings keinen zu vermelden.

Dafür waren Fortschritte zu verzeichnen beim Fluglärm-Streit mit Deutschland. Verkehrsministerin Doris Leuthard und ihr deutscher Amtskollege Peter Ramsauer unterschrieben am Rande des Forums eine Absichtserklärung zur Lösung des Fluglärmstreits und wollen sich bis im Sommer auf einen Staatsvertrag einigen.

Anders als in frühreren Jahren, gab es keine grossen Demonstrationen. Ein paar Vertreterinnen und Vertreter campierten eine Woche lang friedlich in einem Iglu-Dorf. (bru, widb)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

WEF 2012 lässt viele Fragen offen

Das WEF 2012 ist Geschichte: Das prestigeträchtige Treffen in Davos zog in diesem Jahr rund 2600 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft an - so viele wie nie zuvor. WEF-Gründer Klaus Schwab hatte die Suche nach einem gerechteren Kapitalismus auf die Tagungsordnung des 42. Treffens gesetzt. Greifbare Ergebnisse gab es - erwartungsgemäss - nicht. Deutlich wurde aber, wie tief die Gräben im Kampf um die richtigen Rezepte gegen die Schuldenkrise inzwischen sind.  Mehr


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zum Stichwort:

  • WEF

Schnellsuche:
Mehr zu Wirtschaft
  • Letztes Update: 19.41 UhrFünf spanische Geldinstitute herabgestuft
  • 12.39 UhrZahl der Arbeitenden nimmt zu
  • 07.11 Uhr18 Milliarden Euro für griechischen Banken
  • Donnerstag, 24.5.2012BMW wehrt sich gegen Millionenbusse
  • Donnerstag, 24.5.2012Dossier: Die Schuldenkrise in Europa
  • Alles zu Wirtschaft
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft