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Letztes Update: Mittwoch, 24.2.2010

Freier Personenverkehr mit der EU

Der Weg der Schweiz zum freien Personenverkehr mit der EU war lang, der Streit über Angst vor Fremden und die Rechte aller Arbeitnehmenden heftig. Doch das Stimmvolk sprach sich im Februar 2009 deutlich für eine Weiterführung aus, die neuen EU-Mitgliedsländer Bulgarien und Rumänien inbegriffen.

Damit werden die Grenzen zwischen dem europäischen und schweizerischen Arbeitsmarkt gelockert und die flankierenden Massnahmen zum Schutze vor Sozial- und Lohndumping durch billige Arbeitskräfte aus dem Ausland verstärkt.

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Glossar zur Personenfreizügigkeit

Seit 2002 freier Personenverkehr

Das Abkommen mit Rumänien und Bulgarien


Weiterführender Link zum Beitrag:

  • Das Integrationsbüro des Bundes erklärt die Personenfreizügigkeit

Verantwortlich für dieses Dossier:

news.online


Mehr zu den Stichwörtern:

  • Bilaterale
  • Personenfreizügigkeit

Schnellsuche:

Arbeitslose EU-Bürger sollen härter angefasst werden

Der Bundesrat verlangt von den Kantonen, dass sie die Aufenthaltsdauer von arbeitslosen Bürgern aus EU-Ländern massiv verkürzen. Allerdings hat das einen Preis: Die Massnahme könnte Folgen haben für arbeitslose Schweizer im Ausland.

Beitrag aus Echo der Zeit vom Mittwoch, 24.2.2010, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News

Das Verhältnis der Schweiz zur EU
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