Baschi: «Ich trage ein bisschen James Dean in mir»
Baschi über sein Vorbild: «James Dean war ein Rebell, das weiss jeder.»
«Natürlich steckt in diesem Satz eine Portion Ernsthaftigkeit», meint Baschi. «Ich bin jung, ich glaub an mich und ich weiss was ich kann. Aber logisch, ob ich ein Superstar werde oder nicht, liegt in den Sternen.»
DRS 3-Musikredaktor Gerni Jörgler wiederum meint in seiner Albumkritik zu «Auf grosser Fahrt», es werde etwas schwierig mit Baschis hochfahrenden Plänen in Deutschland. «Eine extrem spannende Kritik», findet Baschi, «wir haben für diese Platte alles Herzblut gegeben und die Kritik ist gut getroffen.»
Ein bisschen Dean
Auf dem Cover sieht Baschi schwer nach James Dean aus. Findet er nicht? «Ich finde, ich sehe besser als James Dean», lacht Baschi. «Ernsthaft, ich finde James Dean eine sehr interessante Persönlichkeit. Er war ein Rebell, ich kenne seine Biographie auch nicht so genau, aber er hat eine gewisse Ausstrahlung. Dieses Geheimnisvolle trage ich schon etwas in mir.»
Traum vom Porsche
Warum singt er auf dem Album «Auf grosser Fahrt» auf Hochdeutsch, obwohl noch gar nicht klar ist, ob das Album in Deutschland erscheint? «Der Zeitpunkt ist noch nicht klar, aber das Album wird auf jeden Fall in Deutschland veröffentlicht.» Sollte der Erfolg in Deutschland kommen, träumt Baschi vom Kauf eines Porsches. «Und sollte es noch ein Spider sein, so einer wie James Dean ihn fuhr, wäre das auch nicht so schlecht.»
Singen im Dialekt oder auf Hochdeutsch - für Baschi macht es keinen Unterschied. «Ich bin ein Mann von einfachen Worten und bringe auch auf Hochdeutsch auf den Punkt, was ich sagen will.» (che)
