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25.07.2011

Selber einen PC bauen? Nichts leichter als das!

Fix und fertig kaufen ist zwar bequem, aber selber bauen ist befriedigender. Das gilt auch für PCs. Wie schwierig ist das? Worauf sollen Einsteiger achten? Wir geben Tipps und machen einen Vorschlag für ein Komplettsystem unter 1400.-.

Gemäss der Tradition, Maschinen Frauennamen zu geben, taufen wir den PC: «Rösli»

Bildergalerie: So entsteht unser PC
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Für Eilige: Die Bildergalerie ist hier links, dann nach ganz unten scrollen, Liste studieren und Video anschauen!

Was steckt eigentlich in dieser Kiste unter dem Schreibtisch? Welche Teile tun was und welche sind gut? Wie müssen die Komponenten zusammenspielen? Das erfährt man am besten, wenn man selber einen PC aus einzelnen Komponenten zusammenbaut.

Dabei geht es nicht um's Geld: Wer ein fix-fertiges System kauft, fährt meistens günstiger - Hersteller können ihre Komponenten in grossen Stückzahlen kaufen und zahlen darum tiefere Preise als wir Einzelkunden. Stattdessen geht es darum: Freude am Werkeln, Lust, sich in die Details einzulesen und die Innereien eines PCs zu verstehen. Als Lohn gibt es die Befriedigung, den PC genau so gebaut zu haben, wie man ihn haben wollte.

Ziel: Ein PC mit möglichst viel Leistung unter 1500.-
Als erstes muss man sich ein klares Ziel setzen, was der PC können soll. Eine Maschine, die möglichst leise ist und wenig Strom verbraucht? Ein PC, den man unter den Fernseher legen kann? Ein Medienserver, der viel Speicherplatz hat und den ganzen Tag läuft? Oder eine Maschine, die maximale Rechenleistung bringt?

Dieser Entscheid beeinflusst stark, welche Komponenten man auswählt. Wir haben uns für einen Game-PC entschieden - also eine Maschine, die möglichst viel Rechen- und Grafikleistung bringt. Stromverbrauch spielt keine Rolle, weil die Maschine nicht ständig läuft.

Mit dieser Vorgabe - und dem Vorsatz, nicht mehr als 1500.- auszugeben - machten wir uns ans Zusammenstellen der Komponenten. Das ist mit Abstand der schwierigste Teil - Einsteiger sollten ihre Liste unbedingt jemandem mit Erfahrung zeigen. Wir hatten auch nach langer Recherche noch Teile auf dem Einkaufszettel, die nicht zusammenpassten oder unnötig teuer waren.

Prozessor und Motherboard
Prozessor und Motherboard müssen passen. Auf den sogenannten Sockel achten. Sein Typ und jener des Prozessors müssen übereinstimmen. Das Motherboard gibt es in verschiedenen Grössen. Wenn man einen einen Tower für unter den Tisch zusammensetzt, wählt man in der Regel ATX. Die Grösse des Boards bestimmt in der Regel auch, wie viele Anschlüsse und Steckplätze drauf sind. Speed-Freaks bevorzugen manchmal ein kleineres Board (z.B. Micro-ATX), weil darauf die Leitbahnen kürzer sind (!).

Bei den Prozessoren gibt es Intel und AMD zur Auswahl. Intel hat den grössten Marktanteil, ist also die mehrheitsfähige Wahl. AMD ist meist günstiger für die gleiche Leistung. Intel kann Spezialfunktionen bieten wie ein Zusammenschalten der Onboard-Grafik und der Grafikkarte (Lucid Virtu). Bei AMD dagegen sind Boards und Prozessoren aus verschiedenen Generationen länger kompatibel.

Damit wir maximale Leistung herausholen können, wollen wir den Prozessor übertakten («overclocking»), also schneller betreiben als angeschrieben. Beim Kauf darauf achten, dass der Prozessor «unlocked» ist, also die Übertaktung erlaubt. Dafür zahlt man rund 20.- Aufpreis.

Arbeitsspeicher
Genug davon! RAM ist aktuell sehr günstig, es gibt also kaum einen Grund, weniger als 8 GB einzubauen. Darauf achten, dass der RAM schnell genug ist (DDR3), damit er unseren schnellen Prozessor nicht ausbremst. «CL8» ist etwas schneller als «CL9», und ein paar Franken teurer.

8 GB RAM einzubauen bedeutet übrigens auch, dass wir ein 64-bit-Betriebssystem wie Windows 7 installieren müssen. Windows XP oder die 32-bit-Version von Windows 7 unterstützen maximal 4 GB RAM. Bei Windows 7 auch auf die Version achten: «Home Premium» unterstützt maximal 16 GB, wer mehr will, muss «Professional» oder «Ultimate» installieren.

Festplatte
Hier stellt sich vor allem die Frage, ob man eine herkömmliche Festplatte (mit drehenden Metallplatten) oder eine SSD (Solid State Drive) einbaut. SSDs sind viel schneller als HDs, aber auch viel teurer. Die meisten setzen deshalb auf eine Kombination: Betriebssystem und Programme auf die kleine SSD, dazu eine grosse HD für die Dateien, die man nicht dauernd lesen/schreiben muss.

Wir haben uns gegen eine SSD entschieden aus zwei Gründen: Es hätte unser Budget gesprengt, um mehrere hundert Franken. Und: SSDs erfordern mehr Vorkenntnisse. Sie müssen anders gewartet werden als herkömmliche Festplatten, und ein System mit mehreren Festplatten ist komplexer einzurichten. Ausserdem kann man die SSD gut auch später einbauen.

Grafikkarte
Neben dem Prozessor ist sie das Herzstück eines Game-PCs. Hier kommt die Leistung heraus, hier werden die Explosionen und Sonnenuntergänge gerendert. Sicher nicht der Ort, um zu sparen. Wir wollen HD-Auflösung erreichen (1920 x 1080 Pixel) und das geht mit sehr billigen Grafikkarten nicht.

Gegen oben ist die Skala offen: Eine Grafikkarte kann zwischen 100.- und 700.- kosten, und die Enthusiasten kaufen manchmal auch zwei Karten, die dann parallel geschaltet werden.

Ausserdem entwickelt sich dieser Markt sehr schnell. Deshalb empfehlen wir, ein Budget zu setzen (z.B. maximal 300.-, Faustregel: Etwa gleich teuer wie der Prozessor) und dann zu recherchieren, was aktuell gerade als die beste Karte in dieser Kategorie gilt.

Neben dem Prozessor mit max. 95 Watt ist die Grafikkarte mit 200 Watt der grösste Stromfresser.

Monitor
Auf diesem wird das Resultat der ganzen Rechnerei angezeigt. Bei einem Game-PC ist es wichtig, dass das Display schnell genug ist, also hohe Frameraten ohne Verzögerung anzeigen kann. Abstriche kann man dagegen bei der Ergonomie machen, die bei Monitoren für das Büro wichtiger ist. Neigbar sind Monitoren fast immer, höhenverstellbare Füsse kosten aber oft rund 50.- Aufpreis. Hier auch auf aktuelle Aktionen achten, wir hatten Glück und haben 100.- gespart (die wir gleich in die Grafikkarte gesteckt haben).

Geheimtipp: 23" ist die Grösse mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis. Weil bei Fernseh-Geräten 46" eine beliebte Grösse ist, fabrizieren Hersteller oft 46"-Panels, schneiden diese dann längs und quer in der Hälfte durch und erhalten so vier 23"-Panels. Deshalb sind 23"-Panels in der Herstellung deutlich günstiger als 22" oder 24".

Netzteil
Die Komponenten brauchen Strom, und das Netzteil liefert ihn. Es ist wichtig, ein Netzteil einzubauen, das genug Leistung bringt, wenn der PC unter Volllast läuft. Netzteil-Hersteller bieten in der Regel Rechner an, bei denen man seine Komponenten auswählen kann und die benötigte Leistung angezeigt wird (z.B. hier bei Asus).

Wenn das Netzteil zu viel Leistung hat, verbrauchen wir unnötig Strom. Wenn es zu wenig Leistung hergibt, kann es sein, dass sich der PC unter Volllast seltsam zu benehmen beginnt und abstürzt.

Praktisch ist, wenn das Netzteil gleich einen eigenen Lüfter hat. Ausserdem kann man darauf achten, ob beim Netzteil einfach eine feste Anzahl Kabel herausragt (die man dann im Gehäuse irgendwo hinbiegen muss, wenn man sie nicht benötigt) oder ob das Netzteil modular ist und nur die Kabel eingesteckt werden, die man braucht.

Geld gibt man hier neben der Leistung v.a. für Effizienz aus (wie viel vom bezogenen Strom liefert das Netzteil an die Komponenten weiter). Die meisten sind mit einem «80 Plus»-Kleber gekennzeichnet. «80 Plus Gold» z.B. bedeutet, dass das Netzteil je nach Last zw. 87% und 90% effizient ist.

Kühlung
Der Prozessor wird zwar mit einem Lüfter geliefert, doch niemand verbaut den, denn gute Kühlung ist wichtig: Mehr Prozessor-Leistung ist nur möglich, wenn der Prozessor nicht zu warm wird. Eine Temperatur um die 35° im Ruhezustand und eine zwischen 70° und 80° als kurze Spitze unter unter Volllast zeigt, dass die Kühlung gut funktioniert. Und das sollte auch so bleiben, wenn wir den Prozessor übertakten.

Hier muss man sich zwischen Luft- und Wasserkühlung entscheiden. Wasserkühlung war früher kompliziert, heute gibt es Komplettsysteme (Wärmetauscher beim Prozessor, Schlauch mit Kühlflüssigkeit, Wärmetauscher und Lüfter an der Gehäusewand), die sehr einfach einzubauen sind. Solche Kühler brauchen weniger Platz im Gehäuse als ein Ventilator. Sie kühlen allerdings lediglich den Prozessor und wälzen nicht sonst noch Luft im Gehäuse um.

Gehäuse
Das Gehäuse muss viele Anforderungen erfüllen: Es soll ansprechend aussehen; es soll genug Platz haben (muss mit der Grösse des Motherboards kompatibel sein), um alle Komponenten angenehm einbauen zu können; es soll eine gute Kontrolle des Luftstroms ermöglichen und es soll Lärm der Harddisks und der Lüfter dämpfen.

Bezüglich Aussehen ist es nicht leicht, ein Gehäuse zu finden, das - sagen wir mal -  «erwachsen» gestaltet ist. Die Zielgruppe ist klar ersichtlich: Neon, blaue Blitze, falsches Metal oder Karbon, «Stealth-Bomber»-Design - als hätten Golf-GTI-Schrauber die Gehäuse getuned. Doch mit etwas Suchen ist es möglich, etwas schlichtes zu finden, das praktische Details und zeitloses Design vereint.

Bezüglich Gestaltung des Luftstroms gibt es unterschiedliche Philosophien. Wir haben uns so entschieden: Wir platzieren das Netzteil unten, so dass es mit dem eigenen Lüfter durch einen Staubfilter kühle Luft vom Boden ansaugt. Zwei Lüfter (mit dem Gehäuse mitgeliefert) saugen von vorne kühle Luft an, der Lüfter der Wasserkühlung bläst die warme Luft vom Prozessor und aus dem Gehäuse hinten heraus. Weil zwei Lüfter ansaugen, sollte im Gehäuse ein leichter Überdruck entstehen, der dafür sorgt, dass die warme Luft nach aussen gepresst wird - und sich weniger Staub im Gehäuse ansammelt.

Ein leistungsstarker Game-PC für 1400.-
Jetzt geht es ans Eingemachte. Das ist unsere Liste der Komponenten für ein Komplett-System. Die Preise sind die, die wir bezahlt haben. Die Preise können sich laufend ändern.

Prozessor: Intel Core i7 2600K, 3.4GHz, LGA1155-Sockel, 4 Cores, unlocked, 299.-
Motherboard
: Asus P8Z68-V PRO, LGA1155-Sockel, 199.-
RAM
: Corsair Vengeance, 2 x 4GB, DDR3-1600, CL8@1.5V, 90.-
Festplatte
: Samsung HD103SJ, 7200rpm, 32MB, 1TB, SATAII, 65.-
Kühler
: Corsair H60, All-in-one Wasserkühlung, 77.-
Grafikkarte: Sapphire HD 6950, 800MHz, 1GB GDDR5, 237.-
Monitor: Samsung SyncMaster BX2335, 23" TFT, LED, DVI-D, 149.-
Netzteil: Super Flower Golden Green Pro SF-550P14XE, 550W, 80+ Gold, 100.-
Gehäuse: Fractal Design Define R3 Black Pearl, 118.-
DVD-Laufwerk: LG GH22NS, 22x DVD±R Brenner, 27.-
Tastatur, Maus: Logitech Desktop MK120, 26.-

Total: 1387.-

Den Prozessor kann man mit wenigen Mausklicks stabil um 30% beschleunigen, auf 4.4GHz übertakten. Auch aus der Grafikkarte lassen sich noch gut 20% mehr herausholen. Damit erreichen wir ohne Risiko und schwieriges Software-Gefriemel die folgenden Leistungsmerkmale:

Windows 7 bewertet den PC mit 5.9 als Leistungsindex auf einer Skala von 1.0 bis 7.9. Das liegt an der Festplatte, die mit 5.9 den tiefsten Wert erhält. Hier würde nur eine SSD deutlich verbessern. Denn der Prozessor und RAM mit je 7.8 und die Grafik mit 7.9 erhalten bereits Höchstnoten.

Im verbreiteten Grafik-Benchmark 3DMark 11 erzielt das System die Wertung P5310. Diese Wertung könnte durchaus noch etwas höher sein. Hier gibt es für den sehr neuen Grafikkarten-Treiber Abzug (der von der Benchmark erst noch genehmigt werden muss), dazu könnte man mit Software-Optimierung noch etwas herausholen (mit den Einstellungen der Grafikkarte allein konnten wir diesen Wert von ursprünglich 5040 anheben).

Sicherheitshinweise
Damit Komponenten durch eine Entladung von statischer Elektrizität nicht beschädigt werden, muss man entweder ein Antistatikband oder Handschuhe verwenden (Diskussion siehe unten).

Immer, wenn wir etwas im Gehäuse berühren, verändern, ein- oder ausstecken, schalten wir den PC aus und ziehen das Stromkabel ab.

Übertakten von Prozessor und Grafikkarte kann diese beschädigen, wenn man sie zu lange zu heiss betreibt. Entweder weiss man also sehr genau, was man tut. Oder man verwendet ausschliesslich die automatischen Übertaktungsfunktionen der Treiber. Unsere verbauten Komponenten z.B. haben eine "Auto-Tuning"-Funktion, mit der man den Treiber selber eine sichere Übertaktung ermitteln lassen kann.

Gefragt: Eure Tipps!
Soweit unser Vorschlag. Habt ihr bessere Ideen? Wenn ihr denkt, dass eine Komponente mehr Leistung für's gleiche Geld oder gleiche Leistung für weniger Geld bringt, dann schickt uns euren Vorschlag per Mail ins Studio oder auf digital@srf.ch. Oder auf Facebook, unter Digital Plus. Oder als Kommentar auf Guidos Blog. Wir sichten eure Vorschläge und tragen sie an dieser Stelle nach.

Guido Berger

Update: Da sind sie, eure Tipps

Marc Kampus findet unsere Gummihandschuh-Methode (um statische Entladung und Fettflecken zu vermeiden) fahrlässig und empfielt, sich mit Erdungsbändchen und antistatischer Unterlage abzusichern. Auch Fred findet, man soll doch gleich für 10.- ein Antistatikband mitbestellen. Marco dagegen berührt in der Regel das Metallgehäuse und findet, ein Statikband braucht es nur bei Kleidern oder Teppichen, die schnell aufladen. Im Video haben wir Gummihandschuhe verwendet, was mir von zwei Personen empfohlen wurde. Weil die schnell mies müffeln, haben wir sie dann ausgezogen.

Nicolas Abbühl ‎würde statt auf Intel auf AMD setzen: Prozessor AMD Phenom II x6 1100T und Motherboard Asus M5A99X EVO, und so rund 170.- sparen. Die Wasserkühlung würde er durch einen Luftkühler ersetzen, z.B. den Mugen 3 von Scythe. Der braucht dann zwar sehr viel mehr Platz im Gehäuse, aber ist dafür rund 15.- günstiger.

Torsten gefällt das Gehäuse nicht, er zieht das Rebel9 Pro Economy von Sharkoon vor und spart so gut 60.-.

Marco findet, der günstiger Prozessor i5 2500K reicht auch, und er gibt sich auch mit dem mitgelieferten Standardkühler zufrieden. Auch beim RAM spart er und setzt auf den günstigsten DDR3. Damit spart er rund 250.-, was er dann lieber in eine noch bessere Grafikkarte investiert, z.B. AMD Radeon HD 6970 oder nVidia GTX470. Beim Gehäuse sei USB3.0-Unterstützung wichtig. Und schliesslich würde er noch in eine bessere Maus als meine Billigwahl investieren, z.B. Logitech MX518.

Auch Michael meint, dass wir für den RAM zu viel ausgegeben haben. Denn der CPU unterstützt Speicher mit maximal 1333 MHz, da wäre der 1600MHz-RAM also nicht nötig.

Einige von euch (Roger Stocker, Marco, Patrick Schweizer, Michael) würden nicht auf eine SSD verzichten wollen, da System- und Programmstart viel schneller gehen. Empfohlen wurden Intel 120 GB, Crucial C300 128 GB oder OCZ RevoDrive X2.

Thomas Eberle schlägt ein paar Gehäuse-Alternativen vor: Cooler Master Midi Tower Elite 335 (unter 50.-) oder das teure (140.-) Antex Nine Hundred, das eine gute Lüftung biete.

Thomas Schneider ist das Gehäuse zu klein. Er braucht etwas grösseres, um auch später genug Platz zu haben, z.B. Coolermaster HAF Tower. Er empfiehlt ausserdem, jeweils nicht die allerneuste Generation zu kaufen, weil man bei der davor ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis erreiche.

Damian Walsers Gamer-Herz blutet, er will statt der ATI- eine Nvidia-Grafikkarte einbauen, weil er die Nvidia-Technologien PhysX und CUDA wichtig findet.

Ursus Fröhlicher würde den DVD-Brenner durch ein Blu-Ray-Laufwerk ersetzen und auf eine kabellose Maus/Tastatur setzen, müsste dafür allerdings etwa 85.- drauflegen.

Rolf Bosshard weist darauf hin, dass die neuen Netzteile nach dem «80 Plus»-Standard (siehe oben) durchaus auch überdimensioniert eingebaut werden können, weil sie nicht mehr Leistung aufnehmen, als sie abgeben müssen (zuzüglich Effizienzverlust). Ausserdem merkt er an, dass man bei Lüftern auf den Dezibel-Wert achten und daran denken soll, dass 3 dB weniger eine Halbierung der Lautstärke bedeuten. Er verbaue nur Lüfter unter 20 dB(A).

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