Stil-Tipp: Welche Designerinnen für Kates Robe in Frage kommen
Weisse, wallende Roben. Eine Bewerbung bei Kate? Die britische Vogue-Chefin soll Kate jedenfalls zu einer Robe aus dem Hause Alexander McQueen von Sarah Burton geraten haben.
Wer macht Kates Kleid? Bis zur Stunde gibt es dazu nicht mehr als wilde Spekulation. Es versteht sich, dass für diese Hochzeit nur ein englischer Modeschöpfer in Frage kommt.
Dass Kate ein Kleid von Valentino tragen würde, so wie das Maxima zu ihrer Hochzeit mit dem niederländischen Prinzen Willem-Alexander tat, scheint angesichts des modischen Nationalstolzes der Briten undenkbar.
Wenn in Europa königlich geheiratet wird, dann kommen in der Regel inländische Modeschöpfer zum Zuge.
Die «HuffPo» weiss mehr
Die Huffington Post, die offenbar gute Beziehungen zum englischen Hof pflegt, will aber wissen, dass das Kleid in einem eigens dafür hergerichteten Atelier in Buckingham Palace gefertigt wurde.
Auch hat sie unter Berufung auf Aussagen des Hofes verkündet, dass es eine relativ unbekannte junge Designerin ist, die den Zuschlag für das Kleid bekommen hat. Diese Beschreibung reduziert den Kreis der Kandidaten schlagartig um rund 75 Prozent, sind doch die meisten namhaften englischen Designer männlich und/oder nicht mehr explizit jung.
Keine grossen Namen
Grosse Marken wie Paul Smith, Vivienne Westwood oder auch Burberry, wo ein junger Mann namens Christopher Bailey die kreative Leitung hat, kommen somit nicht in Frage. Aus dem Rennen dürfte auch Bruce Oldfield sein, der für pompöse Hochzeiten für gewöhnlich zu Schere und Faden greift und der schon für Williams Mutter Diana des öfteren Kleider schneiderte.
In Frage kommen Daniella Issa Helayel, deren Label Issa eine der Lieblingsmarken von Kate Middleton ist. Sie trug zur Verlobung mit William ein blaues Kleid der Designerin. Das Kleid könnte aber auch von Philipa Lepley sein, die in London als eine der ersten Adressen für exklusive Hochzeitsroben gilt.
Stella oder Sarah?
Auch Beatles-Tochter Stella McCartney könnte in Frage kommen, doch tippen die meisten Fachleute jetzt auf das Haus Alexander McQueen, dessen Gründer und Namensgeber sich vor gut einem Jahr das Leben nahm und das inzwischen von seiner einstigen rechten Hand Sarah Burton geführt wird, die tatsächlich noch relativ jung und unbekannt ist.
Man weiss, dass die Chefredaktorin der britischen Vogue Kate Middleton nach ihrer Verlobung eine entsprechende Empfehlung gegeben hatte.
Die Schleppe
Klar ist: Kate wird in Weiss heiraten, das Kleid wird wahrscheinlich die Schultern bedecken und eine lange Schleppe haben (die Overhead-Kameras in Westminster Abbey erfordern das!). Es hält aber derzeit niemand für wahrscheinlich, dass Kates Schleppe die 25 Fuss Länge von Diana Spencer toppen wird.
Und, auch das weiss man inzwischen: an ihrer Seite wird ein strahlender Prinz William gehen, in seiner Royal Air Force Uniform. (jvr.)
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