Uf u dervo: Packt die Badehose ein!
Sprung in das kühlende Nass des Zürichsees. (key)
Ob im Flussbad, im Bergsee, am Rande der Stadt oder Mitten in der Landschaft - wo man dieser Tage auch hinreist, die nächste Bademöglichkeit ist meistens nicht weit.
Zuerst gehts an den Strand der Kindheit von Monique Rijks - nach Colombier, ins Paradis-Plage und wir geniessen dort den weiten Himmel, das pastellfarbige Licht und der breite Strand, der vor dreissig Jahren, als die Autobahn gebaut wurde, hier entstanden ist.
Berg- oder Stadtkulisse
Die zweite «Badi» ist der Caumasee in den Bündnerbergen bei Flims. Dort tauchen wir ins türkisfarbige Wasser und geniessen die Enge der Bergkulisse. Nach einer tüchtigen Wanderung ist der Sprung ins Wasser hier übrigens gleich doppelt so toll.
Zurück in Zürich schwimmen wir quer über den See, vom Seebad Utoquai zum Seebad Enge (ohne die neonfarbige Badkappe zu vergessen, damit die Schiffe uns von Weitem sehen) und ruhen uns auf dem Holzboden der schönen, alten Badeanstalt aus.
Holz- oder Liegewiesen
Wem Zürich als erholsamer Badeort zu urban ist, fährt nach Eglisau, wo eine weitere geschichtsträchtige Holzbadi steht. Zwei wichtige Unterschiede zu Zürich gibts hier: Man liegt nicht auf dem Holz, sondern auf dem weichen Gras der Liegewiesen und man schwimmt nicht im See, sondern im Rhein.
Den Fluss hinunter kann man sich gemütlich treiben lassen, für die Gegenrichtung braucht es ziemlich viel Kraft!
Download zum Beitrag:
Mehr zu den Stichwörtern:
