Zwei Jahre, vier Räder und Zehntausende Kilometer
Stefan Haltner ist auf seiner Weltreise gerade in Istanbul angekommen.
In Istanbul wurde Stefan gebeten, zuerst seine Füsse zu waschen, bevor er eine Moschee betreten durfte. Das kann jedem Touristen dort passieren. Doch Stefan ist alles andere als ein normaler Reisender.
Turkmenistan, Kasachstan, Kirgisien
Am 11. Juli ging es mit dem Land-Rover in der Schweiz los, durch Osteuropa bis in die Türkei. Von dort führt die Reise Anfang August weiter in den Iran, nach Zentralasien, durch Turkmenistan, Kirgiesen, Kasachstan zurück in den Iran.
In Kirgisien wechselt Stefan den Reisepartner: Onkel Daniel Pfister fliegt in die Heimat, dafür nimmt Kollegin Maryse Mürner neu im Auto Platz. Im Iran schiffen die beiden auf eine Fähre nach Dubai ein und fahren von dort mit einem Containerschiff weiter nach Indien.
Endziel offen
Im Februar 2012 ist die Ankunft in Indien geplant, dort will Stefan erst einmal drei Monate bleiben. Doch dann ist noch lange nicht Schluss: Thailand, Malaysia, wohl im Anschluss Südafrika und vielleicht noch Südamerika. Das Endziel ist offen, in zwei Jahren will Stefan wieder zurück sein. Wie seine Reise weitergeht, kann man in seinem Internet-Tagebuch verfolgen. (anz)
