Swiss Top: «The Raveners», eine ausgeschlafene Band
«Es macht uns überhaupt nicht an, irgendwelchen Trends hinterher zu rennen», sagt Jessy Howe, Frontfrau der Zürcher Band The Raveners. Man bleibt lieber eigenständig, auch wenn man sich gern von anderen inspirieren lässt.
Acts wie Crank, Dada (Ante Portas), Adrian Stern, Ritschi und Bligg gehören zur musikalischen Vergangenheit dieses Zürcher Quintetts, bestehend aus Sängerin Jessy Howe, Gitarrist, Produzent und Songschreiber Chris Muzik, Bassist Géza Burghardt, Schlagzeuger Simon Kistler und Tastenmann Dave McLeod.
Seit rund einer Woche ist das lange erwartete Debutalbum «Ravenous» iin den Plattenläden. «Ravenous» heisst «heisshungrig» und so tönt die Scheibe auch: da trifft Pop auf Swing, Rock auf Elektronik, und Soul und Funk flirten wie selbstverständlich mit knackigen Gitarrenriffs. Das Resultat kann sich nicht nur von A-Z hören lassen, es macht auch unheimlich Spass, geht in Beine, Bauch und Hirn.
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