Sounds!-CD der Woche: Yeasayer «Odd Blood»
Yeasayer gehts nicht um Chartsplatzierungen, sondern drum, die Musik zu machen, die ihnen gefällt
Schon auf ihrem gefeierten Debut-Album «All Hour Cymbals» kümmerten sich Yeasayer um keine Genre-Grenzen und verbanden afrikanische und orientalische Elemente mit Folk, Elektronik, Psychedelik und Harmoniegesang.
Auch mit ihrem Zweitling «Odd Blood» entzieht sich die Band aus New York einer klaren Schubladisierung. Ein buntes Konglomerat aus afrikanischen Stammesrhythmen, karibischen Steeldrums, 80er-Jahre Synthie Pop und Space Pop. Kurz: eine weltoffene Scheibe jenseits jeglicher Klangkonventionen.
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