Er war «Au pair» in der Romandie, Krankenpfleger in Winterthur und Babysitter für Vera Kaa. Dann aber fand Michael von der Heide seine wahre Bestimmung und wurde Sänger.
Der 1971 in Amden geborene Sohn eines Deutschen und einer Schweizerin hatte 1999 mit dem Lied "Bye Bye Bar" an der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teilgenommen, damals allerdings glücklos.
Michael von der Heide hat seit 1996 acht Alben und fünfzehn Singles veröffentlicht. Mit seinem erfolgreichsten Album "Tourist" erreichte er im Jahr 2000 Platz 5 der Schweizer Hitparade.
Zur Zeit ist von der Heide auf Tournee mit dem Swiss Jazz Orchestra. Zusammen mit Marc Sway, Ritschi, Sina, Gigi Moto, Adrian Stern, Freda Goodlett und Heidi Happy präsentiert die Formation den Sampler "Buebetröim Vol. 2".
Von der Heide ist Träger sowohl des Schweizer wie des Deutschen Kleinkunstpreises.
Noch vergehen einige Tage bis zum Halbfinal des Eurovision Song Contest 2010. Michael von der Heide und seine Crew sind aber bereits fleissig am Proben in Oslo. Überzeugt euch selbst - hier das Video der ersten Song-Probe auf der grossen Bühne. Mehr
In der neuen DRS 3-Jahresserie erfahren wir die Geschichten hinter 200 grossen Schweizer Songs. «Liebeslieder» ist die erste Kategorie. Auch Michael von der Heides grösster Hit «Jeudi Amour». Dass er diesen nicht selbst geschrieben hat, schmälert seinen Stolz nicht. Mehr
«Es regnet Gold», singt Michael von der Heide - und damit soll es Punkte regnen in Oslo. Doch die DRS 3-Hörerinnen und Hörer glauben nicht an den Finaleinzug. 70 Prozent sagen im Voting klar: Leider nein! Mehr
Bereits seit 1956 wird von der Europäischen Rundfunkunion jährlich ein internationaler Musikwettbewerb veranstaltet. Dieser wird jeweils von der siegreichen Nation ausgetragen. Nach dem Norwegischen Sieg mit «Fairytale» von Alexander Rybak 2009 ist dieses Jahr Oslo an der Reihe. Mehr