Online exklusiv: Sophie Hunger im ausführlichen DRS 3-Interview
Ihr neues Album hat Sophie Hunger in Eigenregie produziert: «Die Gefahr besteht, dass man zum Kontrollfreak verkommt.»
Sie spricht leise, räuspert sich immer wieder, macht lange Pausen und sagt Sätze wie: «Ich habe lange gebraucht, bis ich verstanden habe, dass ich Musik machen kann.»
Zwei Monate habe sie sich auf diesen Moment vorbereitet, zwei Monate habe sie das Album gemischt und die Tour vorbereitet. Dann konnte «1983» erscheinen.
Und wie schon der Vorgänger «Monday's Ghost», landet auch Sophie Hungers Neue direkt auf dem ersten Platz der offiziellen Schweizer Album-Hitparade.
Sophie bleibt bescheiden
Für ihre Musik und ihr Talent wurde sie von der Presse in der Schweiz und im Ausland bejubelt, eine wahre Welle ist über die junge Zürcherin hereingebrochen. «Ich muss das ja akzeptieren», sagt Sophie Hunger und wischt jeglichen Verdacht weg, Pressejubel und Charts-Erfolg hätten sie verändert.
Kann man sie gern haben? Ist das Koketterie? Die Antworten darauf überlässt Sophie Hunger den Hörerinnen und Hörern des Interviews. (jam)
