• Nachrichten
  • Blogs
  • Jeder Rappen zählt
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Programm
  • Radiokiosk
  • Spiele
  • Themen
  • Über uns
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  • Themen:
    • Musik
    • Panorama
    • Veranstaltungen
    • Digital
    • Leben heute
    • Unterhaltung
    • Wissen
    • Sport
    • Nachrichten
  • Die neuesten Dossiers zu «Pop-Rock-Musik»
    • Dossier: 20 Jahre Mundart-Rap
    • 50 Jahre Beatles
    • R.I.P. Steve Lee
    • DRS 3 Pop-Geschichten
    • Zum 40. Todestag von Jimi Hendrix
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop
  • Panorama:
  • Die Nullerjahre:
  • Nullerjahre: Musik:
  • Zurück zum Dossier «Die Nullerjahre»

Letztes Update: Mittwoch, 17.3.2010

Das «Fräuleinwunder» im Musikgeschäft: Die Schrillen und die Stillen dominieren die Hitparade

In den Nullerjahren hatten die Frauen im Musikgeschäft auf einmal das Sagen. In der offiziellen Schweizer Hitparade tauchen heute mehr denn je Frauenstimmen auf. DRS 3-Musikredaktor Tom Schmidt hat die «Fräuleinwunder» des letzten Jahrzehnt in zwei Lager geteilt: Die Schrillen - und die Stillen.

Die schrille Pink versus die stille Norah Jones.

Es gab und gibt sie immer noch, die gewaltigen medialen Hypes um die neuen und jungen Frauenstimmen. Wie aus dem Nichts tauchen in den Hitparaden dieser Welt Solokünstlerinnen auf und feiern, meistens berechtigt, globale Erfolge.

Das «Fräuleinwunder» in der Hitparade
In den Nullerjahren konnte man dieses Phänomen ein paar Mal beobachten. Auf der einen Seite waren es die ruhigen, jazzigen Arrangements einer Norah Jones, die das Publikum kuschelwarm einhüllten. Auf der anderen Seite gaben Partyauftritte, wie zum Beispiel von Rockröhre Pink, fast mehr zu reden als ihre Gesangskünste.

Neun Millionen Fahrräder in Peking
Ins Lager der Stillen gehört nach Meinung von DRS 3-Musikredaktor Tom Schmidt Katie Melua. Geboren in Georgien, kann die in London lebende Künstlerin mit ihrem ruhigen und intimen Stil weltweit Erfolge feiern. Und seit ihrem Hit «Nine Million Bicycles» wissen wir auch alle, wie viele Fahrräder es in Peking gibt.

Durchgestyltes Durchstarten
2004 trat Gwen Stefani aus dem Schatten ihrer Band No Doubt. «Ihr öffentliches Auftreten ist immer voll durchgestylt - und mit Understatement. Sehr cool», findet DRS 3-Musikredaktor Tom Schmidt und zählt die Sängerin zu den schrillen Entdeckungen im Popgeschäft der Nullerjahre.

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1
Die Schrillen und die Stillen (Bildstrecke)
Die Schrillen und die Stillen
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Schnellsuche:
Die Nullerjahre
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft