Harte Arbeit und eine gute Positionierung im Ausland - das Rezept gegen die Krise
DRS 3-Reporter Marcel Hähni im Gespräch mit Richard und Stefan Weber. (DRS 3)
Die Rego-Fix AG hat sich - mit Tochterfirmen in Amerika, Deutschland und China - vom Einmannbetrieb zum internationalen Hersteller von Präzisions-Spannwerkzeugen entwickelt.
Und die Firma trotzt mit 200 Mitarbeitern und 90% Export der Krise: «Bei uns gibt es keine Veränderungen. Alle Mitarbeiter haben nach wie vor die gleichen Anstellungsbedingungen», so Rego Fix-Chef Richard Weber gegenüber DRS 3. Bei ihnen gäbe es weder Kurzarbeit noch Bestellungsrückgang.
Fixkosten wie Strom und Lohn seien feste Bestandteile und fest an den Schweizer Franken gebunden, doch ihre Spezialisierung sei für sie ein Vorteil. «Wir haben uns bereits früh auf ein bestimmtes Produkt spezialisiert und uns seither konstant weiterentwickelt. Das hilft uns, gegenüber unseren Konkurrenten zu bestehen und der Krise zu trotzen», so Herr Weber weiter.
Eine Lagerhalle so gross wie eine Turnhalle
Der Erweiterungsbau war für die Firma Rego Fix AG unumgänglich: «Hier haben wir 7'000 Artikel gelagert, die in die ganze Welt geliefert werden. Die Halle ist so gross wie eine Turnhalle und ständig mit den nötigen Artikeln gefüllt: «Wir sind sehr gut ausgelastet. Die weltweite Verfügbarkeit ist für uns sehr wichtig, deshalb ist unsere Halle immer gefüllt.»
