Am 24. November 2001 stürzte ein Jumbolino der Crossair beim Landeanflug auf Zürich-Kloten ab. (keystone)
Die schwersten Unfälle der Swissair
Der Absturz des Swissair-Kurses 111 bei Halifax vor zehn Jahren war, gemessen an der Zahl der Opfer, das schwerste Unglück der ehemaligen schweizerischen Fluggesellschaft Swissair. Die schwersten Flugzeugunglücke der Swissair und ihrer Tochter Crossair:
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27. Juli 1934 |
Absturz einer Curtis Condor der 1931 gegründeten Swissair bei Tuttlingen in Deutschland: 12 Tote, darunter die erste Swissair-Stewardess Nelly Diener. |
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18. Juni 1957 |
Absturz einer Swissair DC-3 in den Bodensee anlässlich eines Trainingsfluges: 9 Tote. |
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4. September 1963 |
Absturz einer Swissair-Caravelle bei Dürrenäsch im Kanton Aargau: 80 Tote. Ursache: Feuer an Bord. |
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21. Februar 1970 |
Absturz einer Swissair-Coronado CV-990 bei Würenlingen im Kanton Aargau: 47 Tote. Ursache: Bombenanschlag. |
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7. Oktober 1979 |
Eine Swissair DC-8 überrollt die Landepiste des Flughafens Athen und fängt Feuer: 14 Tote. Ursache: Pilotenfehler. |
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2. September 1998 |
Absturz einer Swissair MD-11 vor der kanadischen Ostküste bei Halifax: 229 Tote. Ursache: Brand im Cockpit. |
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10. Januar 2000 |
Absturz eines Saab-Cityliners der Crossair nach dem Start bei Nassenwil im Kanton Zürich: 10 Tote. Ursache: Pilotenfehler. |
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24. November 2001 |
Absturz eines Crossair-«Jumbolino» (Avro RJ 100) bei der Landung in einen Wald bei Bassersdorf im Kanton Zürich: 29 Tote. Ursache: Pilotenfehler. |
(Quelle: SDA)
