Game-Tipp: Mit «Alien Swarm» Schädlinge bekämpfen
Und riesig sind die Ekelviecher auch noch...
In einem Team aus vier Leuten kämpfen wir uns durch eine verlassene Basis auf einem fernen Planeten und versuchen, den Schwarm ziemlich bösartiger Alien-Insekten zu überleben. Man spielt online, verbunden mit drei Freunden (oder zufällig zugeteilten Fremden). Jeder wählt eine Rolle aus (Officer, Tech, Special Weapons oder Medic), über Headsets koordiniert man die Aktionen.
Gemeinsame Taktik ist gefragt
Wir betrachten das Spiel aus einer heutzutage eher ungewohnten Perspektive: Die Kamera blickt starr von oben auf das Spiel- oder besser Schlachtfeld. Die ungewohnte Perspektive erlaubt einen guten Überblick auch in hektischen Situationen und vor allem eine sehr klare Kommunikation mit den Team-Mitgliedern - «Ich bewache links, du gehst rechts» bedeutet für alle Spieler das gleiche, egal in welche Richtung ihre Figur gerade blickt. Das erzieht zu taktischen Absprachen, und die sind besonders auf den höheren Schwierigkeitsstufen notwendig.
Game-Redaktor Guido Berger findet, dass «Alien Swarm» «für ein Gratis-Spiel unverschämt viel Spass» mache. Warum «Alien Swarm» gratis ist und wie Valve damit hervorragend für sich Werbung macht, schreibt Guido in seinem Blog:
Alien Swarm: Schädlingsbekämpfung mit Freunden.
Und wie immer hat Guido seiner Passion für japanische Dichtkunst gefrönt und ein - diesmal sehr prosaisches - Haikiew zum Spiel verfasst:
Kein schönes Gefühl:
Schleiminsekt in der Fresse.
Drum machen wir's weg.
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