Game-Tipp: Warum «Endless Ocean 2» endlose Frustration bedeutet
Schlechte Technik, schlechte Steuerung, klischierte Story: «Endless Ocean 2» vermag nicht zu überzeugen.
Es gibt etwas, das gut ist, an «Endless Ocean 2»: Unter Wasser ist es still. Die Musik im Spiel ist nämlich konsequent eine Zumutung, als hätte Céline Dions verschollene Cousine auf ihrem MIDI-Keyboard den «Enya»-Knopf gefunden (Video unten).
Doch es ist alles viel schlimmer als das. Dem Spiel geht es in keinster Weise um die Natur - anstatt in faszinierenden Unterwasserwelten wähnt man sich in einem fantasielosen Aquarium.
Dazu ist die Steuerung mies, die streng strukturierte Geschichte langweilig und die Grafik wüst. Damit keine Missverständnisse entstehen: Das Spiel ist nicht langweilig, weil nicht geballert wird, es ist schlicht schlecht gemacht. (beg/jam)
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Suche Schatz, nicht Fisch. |
Was ist das? Neu wird DRS 3-Game-Redaktor Guido Berger jedes Game auch als Haikiew kritisieren - eine Game-Review in 17 Silben, der japanischen Gedichtform des Haiku.
Besser: «Flower»
Als Tipp für Menschen, die auch auf Spiele stehen, in denen sich nicht alles um Action, Waffen und Blut geht: «Flower» ist eines der besten, die es in diesem Bereich gibt, ein Game-Tipp von 2009.
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