Apps: Kür
Persönliche Empfehlungen der DRS 3-IT-Redaktoren Luzi Müller und Reto Widmer.
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App 1: Starmap Starmap zeigt den aktuellen Sternenhimmel basierend auf dem Standort und der Ausrichtung des iPhone (Augmented Reality). |
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App 2: Dropbox Dropbox synchronisiert den Inhalt einen Ordners auf dem PC mit dem Handy. Ideal um wichtige Arbeitsdokumente mit Kollegen auszutauschen. |
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App 3: WhatsApp SMS war gestern. Warum wir noch für die wenigen Bytes bezahlen, die wir als SMS versenden, obwohl wir dutzende von Megabytes im Datenabo inklusive haben weiss niemand. Mit Whatsapp können Benutzer untereinander jetzt beliebig viele Nachrichten kostenlos versenden. |
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App 4: Babyfon Babyphones mit hoher Reichweite und Zuverlässigkeit kosten über Hundert Franken. Dabei hat ein Handy alles was es dazu braucht und verfügt erst noch über eine unschlagbare Reichweite. Bei einem gewissen Lärmpegel ruft das Handy auf die voreingestellt Telefonnummer an, z.b. auf das Handy, das man mit ins Restaurant nimmt. |
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App 5: Sleep Cycle Mit Sleep Cycle überwacht das iPhone unsere Bewegungen im Schlaf mittels eingebauten Bewegungssensor und bestimmt den optimalen Zeitpunk um uns sanft zu wecken. |
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App 6: Geocaching Ein Muss für angefressene Geocacher. Die Apps lokalisieren dank GPS den aktuellen Aufenthaltsort des Anwenders und blenden die vorhandenen Caches ein. Download für iPhone (Groundspeak’s Geocaching Application) |
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App 7: Jogging Wer gern joggt, kann mit einer Tracking-App seine sportlichen Leistungen bequem als Online-Tagebuch führen. Das Handy zeichnet dazu automatisch die zurückgelegte Laufrunde auf und rechnet verschiedene Leistungs-Durchschnittswerte aus. Download für iPhone (RunKeeper) |
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App 8: Swiss Map Mobile Cooler war die gute alte 25‘000er Karte noch nie! |
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App 9: Tune Wiki Mit TuneWiki kann der Benutzer während des Hörens eines Songs die Lyrics anzeigen lassen - wie beim Karaoke. |
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App 10: Layer und Wikitude Der Benutzer blickt durch die Kamera seines Handys und dank GPS-Ortung blendet der «World-Browser» passende Informationen zum Ort ein. Wer selber erfahren will, was in nächster Zeit an ortsbasierten Diensten auf uns zukommen wird, darf den Blick auf diese «Augmented Reality» nicht verpassen! |










