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Ratgeber

Ratgeber

Espresso vom Donnerstag, 9.2.2012, 08.20 Uhr, DRS 1

Gefrorene Weiher: Geniessen und aufpassen

Der Schein kann trügen, der Gang auf den gefrorenen Weiher gefährlich werden: Auch wenn das Natureis zum Schlittschuhlaufen einlädt, sollte man dies erst nach Freigabe durch die zuständigen Behörden tun. In St. Margrethen SG ist das zum Beispiel die Bauverwaltung. Dort heisst es: «Ein Eis-Einbruch hat sehr schnell sehr schwere Folgen, deshalb sichern wir uns lieber einmal zu viel ab.»


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Espresso vom Donnerstag, 9.2.2012, 08.20 Uhr, DRS 1

Die Mietwohnung als Erbschaft

Stirbt ein Mensch, stellen sich für die Angehörigen nebst der emotionalen Belastung, viele administrative Fragen. Wenn der Verstorbene in einer Mietwohnung gelebt hat, übernehmen die Erben automatisch dessen Mietvertrag und müssen bis zur Kündigung die Miete bezahlen.Kündigung nach Vertrag In der Regel haben die Erben einer verstorbenen Person ihren eigenen Haushalt. Deshalb sind sie selten daran interessiert, die Wohnung zu übernehmen. Dabei müssen sie den vertraglich festgelegten Kündigungstermin und die Kündigungsfrist einhalten. In Artikel 266i des Obligationen Rechts steht: «Stirbt der Mieter, so können seine Erben mit der gesetzlichen Frist auf den nächsten gesetzlichen Termin kündigen.»


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Espresso vom Donnerstag, 9.2.2012, 08.20 Uhr, DRS 1

Elektrogeräte ausstecken verhindert Brände

In Willerzell im Kanton Schwyz brach vergangenen Sonntag ein Brand aus. Auslöser war ein elektronisches Gerät. Immer wieder kommt es vor, dass Elektrogeräte wie Fernseher, Tumbler, Computer oder Elektroöfen Brände verursachen. «Theoretisch kann es jedem passieren, dass wegem einem technischen Defekt ein Feuer ausbricht», sagt Lars Mülli, Leiter der Feuerpolizei des Kantons Zürich.


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Espresso vom Donnerstag, 9.2.2012, 08.20 Uhr, DRS 1

Gefrorene Weiher: Geniessen und aufpassen

Der Schein kann trügen, der Gang auf den gefrorenen Weiher gefährlich werden: Auch wenn das Natureis zum Schlittschuhlaufen einlädt, sollte man dies erst nach Freigabe durch die zuständigen Behörden tun. In St. Margrethen SG ist das zum Beispiel die Bauverwaltung. Dort heisst es: «Ein Eis-Einbruch hat sehr schnell sehr schwere Folgen, deshalb sichern wir uns lieber einmal zu viel ab.»  Mehr

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Espresso vom Mittwoch, 8.2.2012, 08.20 Uhr, DRS 1

Pensionskassen: Frauen-Rentenalter 65 durch die Hintertür

Immer mehr Pensionskassen führen das Rentenalter 65 für Frauen ein. Das zeigt eine Umfrage der Sendung «Kassensturz» von SF1. Gemäss Gesetz dürfen Frauen mit 64 Jahren in Rente gehen. Die Pensionskassen haben jedoch Spielraum. Zum Pensionskassen-Rentenalter 65 für Frauen sagt Rechtsanwalt und Pensionskassen-Experte Martin Hubatka im Gespräch mit «Espresso»: «Das ist absolut legal.»


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Espresso vom Mittwoch, 8.2.2012, 08.20 Uhr, DRS 1

Trennung der Eltern: Wer kann den Kinderabzug geltend machen?

«Espresso»-Hörer Urs Nägeli und seine Frau haben sich getrennt. Sie haben eine vierjährige Tochter. Bei der Trennung haben die Eltern das gemeinsame Sorgerecht vereinbart. Die Tochter wohnt abwechselnd bei der Mutter und dem Vater - finanzielle Aufwendungen teilen beide Elternteile zu gleichen Teilen.Normalerweise kann derjenige Elternteil steuerlich profitieren, bei dem das Kind lebt. Wenn dieser Anteil gleich ist, kommt es darauf an, welches Elternteil die grösseren finanziellen Leistungen für das Kind trägt. Auch diese Anteile sind bei Nägelis gleich.


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Espresso vom Mittwoch, 8.2.2012, 08.20 Uhr, DRS 1

«Slope Track»: Das Handy warnt vor Tempo-Exzessen

Schnell, schneller, Knochenbruch. Von den fast 70'000 Unfällen auf Schweizer Skipisten passieren viele im Temporausch. Eine Gratis-App für iPhone und Android-Geräte soll das verhindern helfen.


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Espresso vom Dienstag, 7.2.2012, 08.20 Uhr, DRS 1

Heizung streikt im dümmsten Moment

Sogar die grössten Schnee-Liebhaber kommen bei diesen eisigen Temperaturen gerne in eine wohlig geheizte Stube nach Hause. Ärgerlich, wenn ausgerechnet bei diesen Minusgraden die Heizung kaputt ist. Noch ärgerlicher, wenn sich die Hausverwaltung weigert, die Heizung unverzüglich zu reparieren.


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Digital

13.01 Uhr

Trend: Mitarbeiter wählen IT-Ausrüstung selber

Dass im Büro ein besserer Computer steht als zuhause, das war gestern. Auch das Geschäftshandy kann immer seltener mit dem privaten Modell mithalten. Ein Trend, der die IT-Abteilungen von vielen Betrieben vor neue Aufgaben stellt.   Mehr


Game-Tipp vom Mittwoch, 8.2.2012, 14.10 Uhr

Deponia: Der Planet der Messies

Was Edna war, ist jetzt Rufus: Ein durchgeknallter Charakter, in dessen Hirn ein Dauertrommelfeuer absurder Gedanken und Entscheidungen abgeht. Dass hinter «Deponia» die Macher des Kult-Games «Edna bricht aus» stecken, merkt man sofort.Im Dorf Kuvaq auf Deponia gibt es nichts aufzuräumen, da sowieso alles eine einzige Müllhalde ist. Hier wohnen Messies, die Messies sein müssen, weil sie gar keine andere Möglichkeit haben.  Mehr

Hören (6:10)


Montag, 6.2.2012

Slope Track: Das Handy warnt vor Tempo-Rausch

Schnell, schneller, Knochenbruch. Von den fast 70'000 Unfällen auf Schweizer Skipisten passieren viele im Temporausch. Eine Gratis-App für iPhone und Android-Geräte soll das verhindern helfen.  Mehr


Digital Plus vom Freitag, 3.2.2012, 08.02 Uhr, DRS Podcast

Facebook: Börse. Google: Böse?

Antworten auf dringende Zeitfragen: Hat Google seinen Heiligenschein verloren? Was macht Facebook so wertvoll? Warum soll man sein E-Mail-Passwort besonders vorsichtig wählen?  Mehr

Hören (18:52)Download (MPEG4, 26.1MB)


Donnerstag, 2.2.2012

Trag Sorge zu deinem Email Passwort

Kaum jemand befolgt den allgemeinen Ratschlag, online überall ein anderes Passwort zu verwenden. Das ist auch nicht zwingend nötig, solange man seinem wichtigsten Passwort Sorge trägt: dem Passwort des eigenen Email-Kontos.  Mehr


Dienstag, 31.1.2012

Büsis würden Openstreetmap nutzen

Google Maps kennt den Büsisee. Openstreetmap kennt den Büsisee, den Büsiseeweg und den Rastplatz Büsisee Süd und Nord. Die Alternative zu Googles Kartendienst ist also viel genauer. Aber nicht überall. Wir haben nachgeholfen.  Mehr

Interview mit Martin Rickenbacher (21:04)


Montag, 30.1.2012

Verliert Google seinen Heiligenschein?

«Don't be evil», so das informelle Firmenmotto von Google. Der Internet-Gigant meint damit, dass der Nutzer stets an erster Stelle stehe, selbst wenn dem Unternehmen so der eine oder andere kurzfristige Profit durch die Lappen geht. Mit den für 1. März geplanten Änderungen der Datenschutz- und Nutzungs-Bedingungen werde das Unternehmen aber seinen Heiligenschein endgültig verlieren, meinen Kritiker.  Mehr


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