Stil-Tipp: Elektronik-Gadgets als Modeaccessoire
Diese Canon EOS 5D Mark ll gehört zu den stylishsten Elektronik-Gadgets im Moment.
Das neuste Handy, der superschlanke Laptop oder ein cooler Kopfhörer sind längst zu Modeaccessoires geworden. Auch das Modevolk interessiert sich immer weniger für Sonnenbrillen und Handtaschen als für elegante Mobiltelefone, tragbare Rechner und Kameras, um den eitlen Lifestyle zu dokumentieren.
Diese Geräte stehen für einen neuen, mobilen Lifestyle, sie sind das Erkennungszeichen der Web-Generation, die über Social Networks, E-Mail oder Internet dauernd mit einer digitalen Parallelwelt verbunden ist. Verkauft werden sie immer öfter nicht nur in den gesichtslosen Eletronikfachmärkten, sondern in trendigen Concept-Stores oder Boutiquen.
Sexy Smartphones
Im Trend sind natürlich die multifunktionalen Smartphones mit Touchscreens, allen voran das iPhone von Apple und die neueste Generation von Blackberry-Geräten, mit denen neuerdings nicht nur Manager, sondern bereits die Gymnasiastinnen herumrennen.
Auch Nokia macht mit der neuesten Generation Geräte wieder etwas vom Terrain wett, das es verloren hat, ist aber genau wie Motorola weit von der einstigen Dominanz in diesem Gebiet entfernt. Zu diesen Geräten trägt man einen Kopfhörer mit sich herum - oft sind es grosse, absichtlich klobig gestaltete oder knallbunte Geräte mit einem Hauch von 70's.
Stylebilder
Foto- und Videokameras sind längst zu einer Einheit verschmolzen - sehr heiss ist die neueste Generation von Spiegelreflexkameras von Canon, die auch sehr schöne Videoclips schiesst oder die ultrakompakten USB-Pocket-Kameras, die nicht grösser als ein Mobiltelefon sind.
Bei den Laptops wird immer weiter abgespeckt: Stylebewusste wählen das ultraflache Airbook von Apple, Preisbewusste die kompakten, handtaschentauglichen Netbooks von Acer & Co. Gespannt wartet man auch auf das neue iPad, das ein neues Zeitalter in digitalem Film-, Bücher und Medienkonsum einläuten wird.
Weg mit Klobigem
Out sind klobige Basic-Geräte und Old-School-Handys mit kleinen Monochrom-Bildschirmen und winzigen Tasten, die handtellergrossen Ur-Blackberrys (auch Manager-Fussfessel genannt) und sperrige schwarze Business-Laptops mit kryptischen Namen.
Selber schuld ist auch, wer heute noch eine schwere Videokamera mit in die Ferien schleppt - es gibt kleinere, billigere und schönere Geräte schon ab 150 Franken. (jvr.)
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