Samstag, 4.2.2012
Im ersten Monat nach dem Ende des Ärzte-Zulassungsstopps haben markant mehr Spezialisten bei den Krankenkassen eine Abrechnungsnummer beantragt, als im Vergleichsmonat vor einem Jahr. Die Kassen befürchten steigende Kosten. Mehr
vom Donnerstag, 1.1.1970, 01.00 Uhr
«Dieses Milchbubi ist der Bild-Erpresser» steht auf einer Postkarte des Satire-Magazins «Titanic». Der Spruch bezieht sich auf den Deutschen Bundespräsident Christian Wulff. Die Affäre um seine Person bringt nicht nur viel Spott mit sich, sondern auch ein neues Wort: «wulffen».
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Montag, 9.1.2012
Statt zum Arzt können Patienten in der Schweiz in Zukunft für eine Erstkonsultation auch in ausgewählte Apotheken gehen. Apotheker werden in Zusammenarbeit mit auf Video zugeschalteten Ärzten eine Lücke schliessen, wo ein Hausarzt fehlt. Mehr
Donnerstag, 29.12.2011
Der Zulassungsstopp für neue Arztpraxen fällt auf das neue Jahr. Die kantonalen Gesundheitsdirektoren befürchten darum einen Ansturm von Spezialärzten, jedoch ein Vakuum bei den Hausarztpraxen auf dem Land. Nun sei die Politik gefordert. Mehr
Donnerstag, 29.12.2011
Jedes neue Jahr bringt neue Gesetze mit sich. Das wird auch ab Sonntag so sein. Die im Alltag gewichtigsten Änderungen auf 2012 betreffen vor allem das Gesundheitswesen, die Renten und den Strassenverkehr. Mehr
Rendez-vous vom Montag, 17.10.2011, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Das Schweizer Gesundheitssystem ist gut - und sehr teuer, befindet eine Analyse von OECD und WHO. Es muss sich aber für die Zukunft rüsten, sagen die Experten; Defizite bestehen in der Langzeitpflege.
Dienstag, 16.8.2011
Die Kosten im Gesundheitswesen steigen weiter, wenn auch weniger stark als bisher. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2011 sind sie um 0,7 Prozent gewachsen. Um die Kosten langfristig zu senken, sind laut BAG Reformen nötig. Mehr
Rendez-vous vom Mittwoch, 15.6.2011, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Die neue Spitalfinanzierung tritt Anfang nächsten Jahres in Kraft. Sie könnte zu höheren Krankenkassenprämien führen. Der Ständerat wollte mit dies mit kurzfristigen Massnahmen verhindern. Nun gibt er auf.
Echo der Zeit vom Samstag, 11.6.2011, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Mehr als 100'000 Franken pro gerettetes Lebensjahr dürfen Medikamente nicht kosten. Das entschied letztes Jahr das Bundesgericht in einem aufsehenerregenden Urteil.
Montag, 16.5.2011
Die Konjunkturexperten der ETH Zürich gehen davon aus, dass die Kosten für Gesundheit in den kommenden Jahren weiter steigen - allerdings weniger stark als zuvor. Ein wichtiger Grund sind tiefere Preise für Medikamente. Mehr