• Nachrichten
  • Blogs
  • Jeder Rappen zählt
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Programm
  • Radiokiosk
  • Spiele
  • Themen
  • Über uns
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  • Themen:
    • Musik
    • Panorama
    • Veranstaltungen
    • Digital
    • Leben heute
    • Unterhaltung
    • Wissen
    • Sport
    • Nachrichten
  • Die neuesten Dossiers zu «Konsum, Geld & Arbeit»
    • Finanzkrise: Folgen für die Konsumenten
    • 20 Jahre «Espresso»
    • In exotischen Läden Neues entdecken
    • Gesundheitskosten senken - aber wie?
    • Mit Solarenergie in die Zukunft
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

10.03.2010

So viel Steuern kommen auf den Lottogewinner zu

Der vernünftige Lottogewinner sollte umziehen, umziehen in ein Steuerparadies. Wir haben die Gemeinde gefunden, in der die 35, 4 Millionen Franken, die im Jackpot sind, am besten aufgehoben wären.

Grossverdiener verlegen ihren Wohnsitz mit Vorliebe nach Wollerau im Kanton Schwyz, denn dort ist der Einkommenssteuersatz äusserst tief.

Heute gibt es in der Schweiz keinen Kanton mehr, in dem ein Lottogewinn nicht versteuert werden muss - es gab andere Zeiten in der Schweiz, im benachbarten Deutschland ist das gar heute noch so. Ganz steuerfrei geht also nicht, sehr wohl bietet sich die Möglichkeit, Steuern zu sparen.

Vorweg: 35 Prozent des Gewinnes werden direkt an die Steuerbehörden überwiesen - aus Sicherheitsgründen. Dieses Geld bekommt man allerdings wieder zurück, deklariert man seinen Lottogewinn in der nächsten Steuererklärung. Dann fallen auf den Gewinn dieselben Steuern an, als hätte man das Geld mit Arbeit verdient - man versteuert den Gewinn also als Einkommen.

Umzug lohnt sich
Der Glückspilz, der heute Abend den jackpot knackt, sollte sich Gedanken machen, wie er Steuern sparen kann. «Die meisten Lottogewinner sind umgezogen und haben dadurch Steuern gespart», sagt Giulio Vitanelli vom Vermögenszentrum.

«Am günstigsten für diese 35 Millionen wäre es in Wollerau im Kanton Schwyz. Dort fallen Steuern von etwa 7 Millionen Franken an». Zum Vergleich: In Zürich würde man glatt doppelt so viel bezahlen. Da bringen einem auch die erwähnten 35 Prozent nichts. Denn selbst nach deren Abzug, schuldet man Zürich noch 5 Prozent. (jam)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Schnellsuche:

Was darf ich von den Steuern abziehen?

In diesen Tagen und Wochen muss die alljährliche Steuererklärung ausgefüllt werden. Wer die möglichen Abzüge korrekt aufführt, spart bei den Steuern.  Mehr

Beitrag aus Espresso vom Mittwoch, 3.3.2010, 08.20 Uhr, DRS 1

  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • TSR
  • RSR
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • HD suisse
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft