Buch-Tipp: Stefan Haenni «Brahmsrösi»
Das «Brahmsrösi» an der Thuner Seepromenade
Der Thuner Privatdetektiv Hans-Peter Feller hat schon Vandalen, Lügnern und Betrügern oder einem Hausmeister, der den Hund einer Mieterin auf dem Gewissen haben soll, nachgespürt.
Original oder Fälschung?
Mit dem Anruf des Präsidenten der Thuner Brahmsgesellschaft wird Fellers Arbeitsalltag allerdings wortwörtlich ganz klassisch: Feller soll herausfinden, ob die Notenblätter, die dem Präsidenten von einem Unbekannten zum Kauf angeboten wurden, wirklich aus Johannes Brahms' Feder stammen.
Zu diesem Zweck reist Feller mit einer Kopie der Notenblätter nach Krakau; dort lagert ein Teil von Brahms' Werk und Feller möchte die Noten vergleichen.
Ein klassischer Showdown
Während Feller in Krakau ist, wird der Musiker, der auf die möglichen Originale aufpasst, umgebracht und es stellt sich heraus, dass der Unbekannte eine Reihe von Leuten über die Existenz der möglicherweise wertvollen Notenblätter in Kenntnis gesetzt hat. Einige der Interessenten würden nun alles tun, um in deren Besitz zu gelangen.
Doch wer hat dafür sogar gemordet? Viele turbulente Seiten weiter gibt es nach einem Brahmskonzert in Thun einen fulminanten Showdown.
«Brahmsrösi» ist ein Muss für:
Musik(ge)hörige. Mit einer vielstimmigen Geschichte und Informationen zu Brahms schlägt der Musik-Krimi wohlklingende Sa-e-iten an.
Mehr zum Stichwort:

