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Die Expeditionsleitung


Forschung:
Andreas Huber, Aarau. Prof. Dr. med., Chefarzt Zentrum für Labormedizin Kantonsspital Aarau. Hat 10 Jahre in den USA gelebt und geforscht. Erfolgreiche Forschungsprojekte am Muztagh-Ata 2005.

«Es ist eine schöne und herausfordernde Angelegenheit solide medizinisch-molekularbiologische Forschung mit einer Höhenexpedition zu kombinieren. Die Forschung am Pik Lenin basiert auf den Resultaten der Muztagh-Ata-Expedition 2005 und wird Erkenntnisse liefern, die nicht nur in der Höhenmedizin eine Rolle spielen.»
Jacqueline Pichler, Rombach. Dr. med., Assistenzärztin Innere Medizin, Spital Langenthal, SRO

«Es ist eine faszinierende Aufgabe, wissenschaftliches und organisatorisches Know-how aus der letzten Expedition in China (Muztagh-Ata) weiter zu entwickeln. Besonders schön: Mit einem neuen Projekt auf teils eigenen wissenschaftlichen Daten aufbauen zu können und Erkenntnisse zu erarbeiten, die nicht nur rein wissenschaftliche Relevanz haben, sondern auch für Trekkingbegeisterte und Bergsteiger von Bedeutung sind.»
Urs Hefti, Rombach. Chirurg und Orthopäde am Kantonsspital Liestal, Sportmediziner, Rega-Notarzt und Vorstand Schweiz. Gesellschaft für Gebirgsmedizin SGGM. Erfahrener Expeditionsleiter (Shisha- Pangma Tibet 2001 / Muztagh-Ata China 2005)

«Gute und spannende Forschung zu betreiben und gleichzeitig einen 7000er zu besteigen, ist Herausforderung und Verpflichtung zugleich. Zudem bin ich motiviert, bei meiner dritten Forschungsexpedition Erfahrungen aus den bisherigen Projekten noch effizienter in das neue Projekt einfliessen zu lassen.»

Medien und Dokumentation:
Tommy Dätwyler, Gränichen. Redaktor Schweizer Radio DRS, Journalist BR

«Es ist spannend, herausfordernd und befriedigend zugleich, nach der Muztagh-Ata-Expedition ein zweites Mal unter erschwerten Bedingungen am Berg live und unmittelbar über ein ehrgeiziges Forschungsprojekt zu berichten. Ich freue mich auf «Freundschaften am Berg» und aussergewöhnliche Naturerlebnisse.»

Matthias Gutmann, Aadorf. Schulleiter,Lehrer, Fotograf, Dokumentalist. War 2001 schon an der Shisha-Pangma und 2005 am Muztagh-Ata erfolgreich im Einsatz.

«Die Arbeit am Berg, das Einfangen von Stimmungen und Landschaften ist eine grosse Befriedigung. Das Zusammenwirken von Forschung und Bergsteigen bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten für Medien und Sponsoren Dokumentationsarbeit zu leisten. Ich freue mich auf meine dritte Forschungsexpedition und die Arbeit an einem faszinierenden Berg.»


Technische Leitung:
Kari Kobler, Bern. Bergführer / Expeditionsleiter

Leiter unzähliger Expeditionen (z.B. mit dem Schweizer Fernsehen SF) und einziger Schweizer, der bereits vier Mal auf dem Mount-Everest stand.

«Mit Menschen, die man kennt, wieder ein neues Ziel, die Forschungsexpedition am Pik Lenin, anzugehen, gehört zum schönsten, was meine Arbeit mir geben kann. Den Pik Lenin habe ich bereits zweimal bestiegen und somit besitzen wir ein solides Wissen über diesen Berg.»

Jens Röcken, Bern. Back Office

Durch die Leidenschaft für Apple Macintosh Computer kam er Ende 2003 zu Kobler & Partner. Seitdem ist er für alle Fragen im Zusammenhang mit der Informationstechnik zuständig. 2004 unternahm er die erste Reise aus dem Kobler & Partner-Programm.

«Das Trekking im Khumbu in Nepal hat einen vorher nie erlebten Eindruck hinterlassen mit Einblick in die mystische Welt des Buddhismus.»

Claude Raillard, Bergführer

Vollzeitbergführer seit 1995, Mitbegründer einer Kletterschule, Aktivitäten im In- und Ausland.

«Nach der erfolgreichen Expedition am Mutzagh Ata 2005 mit Urs Hefti und Kari Kobler, freue ich mich auf eine neue Herausforderung in Kirgistan. Eine sichere und gesunde Rückkehr aller Beteiligten vom Pik Lenin ist mir mindestens so wichtig wie ein allfälliger Gipfelerfolg.»


Expeditionsarzt:
Ünal Can , Zürich. Dr. med., Leitender Arzt Chirurgische Klinik des Stadtspitals Triemli Zürich, Expeditionsarzt

«Es ist eine reizvolle Aufgabe, als Expeditionsarzt forschungsbegeisterte, motivierte Bergsteiger in einem kompetenten Team zu betreuen. Freundschaft, spannende Forschung, faszinierende Natur, fremde Völker und die persönliche Herausforderung am Berg, wer kann da nein sagen. »
Martin Sägesser, Bergführer-Aspirant

«Vor drei Jahren habe ich beschlossen, mein liebstes Hobby zum Beruf zu machen und mit der Bergführerausbildung anzufangen. Neben der Faszination des Bergsteigens gefällt mir an diesem Beruf auch, immer wieder neue und interessante Menschen kennen zu lernen. Ich freue mich darauf, auf der Peak Lenin Expedition meinen Beitrag zur Sicherheit und dem Wohlbefinden der Teilnehmenden zu leisten.»
Stefan Urfer, Bergführer-Aspirant

«Nach 27 Jahren (so alt bin ich) in den Alpen unterwegs, möchte ich doch noch bergsteigerisch etwas mehr sehen von der der Welt;-) Für mich ist es das erste Mal, dass ich an einem solchen hohen Berg unterwegs bin. Für meine weitere Bergführertätigkeit ist so eine Expedition sicher sehr lehrreich und bringt mir zusätzliche Erfahrung.»

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Weiterführender Link zum Beitrag:

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