Franziska von Grünigen
Franziska von Grünigen ist DRS 3-Stimme, «obwohl ich nicht schon als Kind mit dem Kassettengerät Radio gespielt hab».
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Funktion:
Seit April 2007 ist sie Teamleiterin der Talksendung «nachtwach».
Seit April 2008 arbeitet sie als Moderatorin bei DRS 3.
Seit September 2010 ist sie Gesprächsleiterin der Sendung «Focus».
Sendezeiten:
«nachtwach» in der Nacht von Montag auf Dienstag, jeweils ab Mitternacht
Franziska findet sich: ... zu blind, zu gross, zu chaotisch, zu kritisch mit sich selbst.
Franziska sagt, sie kann ganz gut: Mit zwei ausladenden Handbewegungen ein riesiges Chaos herstellen, sich anderer Leute Kopf zerbrechen, auf Facebook Stunden verplämpern, Trudy Müller-Bosshards Kreuzwort-Rätsel im Magazin in einer halben Stunde lösen, das/dass-Fehler aufstöbern (dasdass.blogspot.com), weil sie halt einfach nicht anders kann.
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Franziskas Web-Tipps:
Alles über den Songcontest. Als Vorbereitung für unseren letzten Platz von nächstem Jahr.
Baschis «in däm Sinn»-Erguss
Entstanden während eines stündigen DRS 3-Interviews im September 2010.
Die grosse Kunst des Aufschiebens
Christian Ulmens «Mein neuer Freund» Alle Folgen, besonders die mit Eckes «Bibi is Back»-Rap.
Der harte Fall eines Radiomoderators. Der Lachanfall in der Talkshow. Auch nach 329 mal schauen immer noch lustig.
Franziska hört gerne Musik von:
Offiziell: Mumford & Sons, BAUM, The Cure, Trummer, LCD Soundsystem, Element of Crime.
Inoffiziell: Reinhard Mey und die Kinderlieder von Linard Bardill.
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Moderatorin Barbara Bürer über Franziska:
Sie hat eine vollbepackte Tasche. Darin wühlt sie, es kommt Papier zum Vorschein, viel Papier, Schminkzeug, das Handy, sie wirft einen Blick darauf, und während sie weiter in der Tasche wühlt, tippt sie eine SMS, fast blind, im Affentempo, und fragt «hey, wie gehts?» - und jetzt weiss ich, dass der «nachtwach»-Abend beginnt, weil sie mich jeden Montag so begrüsst.
Sie hat nicht nur eine grosse Tasche, auch eine wunderbare Stimme, dunkel und warm, und wenn sie nun also in der Tasche wühlt und dazu redet, klug nämlich und witzig, muss ich bloss die Augen schliessen und habe sofort das Gefühl, ich sässe vor dem Radio.
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