Uf u dervo: Inselhüpfen auf Schweizer Seen
Wohl die zwei bekanntesten Schweizer Inseln: Isole Brissago.
Gleich zwei Inseln liegen vor Brissago, die kleine ist ein Naturschutzgebiet, die grosse ein riesiger Botanischer Garten voller exotischer Pflanzen, Bäumen und einem lauschigen Restaurant.
Vor dem Hafen von Rolle zieht sich die Île de La Harpe wie ein langer Strich durchs Wasser. Wer mit dem Boot oder mit dem Pedalo hinüber rudert oder strampelt wird mit einer wunderschönen Aussicht auf die Umgebung und mit viel Ruhe unter dem alten Baumbestand belohnt.
Privates Eiland für Romantiker
Die Insel Länggrien in der Aare oberhalb Solothurns gehört seit fünf Generationen der Familie Antener, die von den Erträgen aus Landwirtschaft und Tourismus ihrer Eiland lebt. Die Insel ist privat und kann nur in Gruppen ab 15 Personen besucht werden - dafür kann man Feste feiern, Firmaausflüge buchen und ganz romantisch heiraten.
Die Île d'Ogoz auf dem Greyersee ist die jüngste Insel, die wir heute vorstellen. Sie entstand erst 1948, als die Bogenstaumauer gebaut wurde. Trotzdem thronen darauf eine mittelalterliche Burg und eine Kapelle, die jeweils sonntags gerne und oft besucht werden.
Das Merkblatt übers Inselhüpfen auf Schweizer Seen gibts hier.
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